Donald Trump: Neue Zweifel an Trumps Gesundheit - Ärzte und Beobachter schlagen Alarm

Neue Schlagzeilen zeichnen ein zunehmend angespanntes Bild von Donald Trump: Während Mediziner vor einem möglichen geistigen und körperlichen Abbau warnen, häufen sich kritische Beobachtungen bei öffentlichen Auftritten und internationalen Treffen. Die Debatte um seine Amtsfähigkeit gewinnt weiter an Fahrt.

Von news.de Redakteurin - Uhr

Gesundheit, Macht, Respekt: Donald Trump gerät zunehmend ins Wanken (Foto) Suche
Gesundheit, Macht, Respekt: Donald Trump gerät zunehmend ins Wanken Bild: picture alliance/dpa/AP | Manuel Balce Ceneta
  • US-Mediziner und Psychiater warnen vor möglichem "geistigen Verfall"
  • Öffentliche Auftritte sorgen für Spekulationen über Trumps Gesundheitszustand
  • Auch diplomatisch wächst der Druck – etwa beim China-Besuch

Die Schlagzeilen um Donald Trump reißen nicht ab und zeichnen das Bild eines US-Präsidenten, der sowohl politisch als auch gesundheitlich massiv unter Druck steht.Experten für psychische Gesundheit warnen vor einem "gefährlichen Verfall", während offizielle Termine zunehmend von körperlichen Aussetzern überschattet werden.Selbst auf diplomatischer Bühne scheint der Rückhalt zu schwinden, wie sein jüngster Besuch in Peking verdeutlicht.

Das sind die Trump-News der Woche – die passenden Links finden Sie am Ende des Textes.

Donald Trump amtsunfähig? 36 US-Mediziner warnen vor geistigem Verfall

Eine Gruppe von 36 US-Medizinern und Psychiatern schlägt Alarm und bezweifelt öffentlich die geistige Eignung des 79-Jährigen für das Präsidentenamt. Die Experten, darunter Neurologen und forensische Psychiater, sprechen von einem sich rasch verschlimmernden, realitätsfernen Verhalten und fordern Schritte zur Amtsenthebung. Besonders kritisch werden Trumps unstrukturierte Aussagen, sein vermeintlicher Verfolgungswahn sowie seine "manische" nächtliche Kommunikation bewertet. Die Psychiaterin Dr. Bandy X Lee warnt sogar vor einer "psychotischen Spirale" und einem möglichen "katastrophalen Ausbruch", da Trump offenbar kaum noch ausreichend Schlaf finde.

Eingeschlafen vor laufender Kamera? Die bizarre "Blinzel"-Erklärung vom Weißen Haus

Für massiven Spott im Netz sorgte ein Vorfall im Oval Office, bei dem Trump während eines Termins zur Müttergesundheit fast 20 Sekunden lang die Augen geschlossen hielt. Das Weiße Haus lieferte daraufhin die kuriose Erklärung, der Präsident habe lediglich "geblinzelt", was angesichts von Videoaufnahmen auf heftige Zweifel stieß. Kritiker erinnern in diesem Zusammenhang an Trumps eigene Verspottung seines Vorgängers als "Sleepy Joe", während er nun selbst immer wieder mit sichtbarer Müdigkeit bei öffentlichen Auftritten kämpft.

Donald Trump gebrechlich in Peking: "Er kann kaum noch laufen"

Bei seiner Ankunft zum Staatsbesuch in China am 13. Mai 2026 wirkte Donald Trump körperlich stark angeschlagen. Beobachter auf der Plattform X kommentierten hämisch, dass der Präsident sichtlich Probleme hatte, die Treppe der Air Force One hinunterzusteigen, und spekulierten bereits über den Einsatz eines Rollators oder Treppenlifts. Dieser gebrechliche Auftritt schürt neue Gerüchte über seinen allgemeinen Gesundheitszustand, zumal er die Reise ohne First Lady Melania, dafür aber in Begleitung von Elon Musk antrat.

Diplomatische Demütigung: Xi Jinping lässt Trump sitzen

Der Empfang in Peking verlief für den US-Präsidenten alles andere als glanzvoll, da Staatschef Xi Jinping nicht persönlich am Flughafen erschien. Stattdessen wurde Trump lediglich von einer Delegation ranghoher Beamter begrüßt, was seine Nichte Mary Trump als bewusste „Demütigung" und Machtdemonstration Chinas interpretierte. Erschwerend kommt hinzu, dass China kurz vor dem Gipfel einen Friedensdeal zwischen dem Iran und den USA vermittelt hatte, was Trumps eigene Verhandlungsposition massiv schwächte.

Rätselhafte Klinik-Besuche: Spekulationen um Blutergüsse und Schwellungen

Das Weiße Haus kündigte für den 26. Mai eine erneute umfassende medizinische Untersuchung im Walter Reed National Military Medical Center an. Obwohl die Regierung von einer Routine-Vorsorge spricht, reißen die Spekulationen über krankhafte Symptome wie Blutergüsse an den Händen und erhebliche Schwellungen an den Knöcheln nicht ab. Beobachter im Netz zeigen sich skeptisch über die Häufigkeit dieser "jährlichen" Untersuchungen und vermuten, dass das Team des Präsidenten das Fortschreiten einer möglichen Demenz verbergen will.

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