Donald Trump: Trump wankt in Peking – Xi Jinping muss plötzlich eingreifen
Schwäche-Momente in Peking: Donald Trump wirkt beim Treppensteigen plötzlich erschöpft – sogar Xi Jinping muss ihn stützen. Neue Bilder und Videos befeuern jetzt die Debatte um den Gesundheitszustand des US-Präsidenten.
Erstellt von Sarah Baumann-Rüster - Uhr
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- Xi Jinping stützt Donald Trump bei einem öffentlichen Auftritt in Peking
- Neue Videos und Fotos nähren Spekulationen über Trumps Gesundheitszustand
- Kritiker werfen dem US-Präsidenten nach weiteren Vorfällen "Amtsunfähigkeit" vor
Während seines dreitägigen Staatsbesuchs in Peking sorgte US-Präsident Donald Trump für besorgniserregende Szenen. Beim Erklimmen einer Treppe wirkte der 79-Jährige derart erschöpft, dass Chinas Staatschef Xi Jinping eingreifen musste. Videoaufnahmen zeigen, wie Xi seinem Gast stützend die Hand auf den Rücken legte, während beide auf den Stufen innehielten, damit sich Trump sammeln konnte.
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Donald Trump schwächelt in Peking – Xi Jinping greift ein
Aufnahmen, die unter anderem die Analyse-Seite GDA | News & Takes beim Kurznachrichtendienst X teilt, dokumentieren Trumps vermeintlichen Schwäche-Auftritt.Der Vorfall befeuert die ohnehin schwelende Debatte um den Gesundheitszustand des amerikanischen Präsidenten. Erst am vergangenen Wochenende hatten Kritiker Trump als "amtsunfähig" bezeichnet, nachdem er bei einem offiziellen Termin im Oval Office eingeschlafen zu sein schien.
????⚡️During the walk up to the Great Hall of the People, Xi Jinping noticed Trump appeared tired on the stairs, so he paused and gave a brief explanation of the square, allowing him a moment to catch his breath. pic.twitter.com/2DkXuc4ln0
— GDA | News & Takes (@GDA360) May 15, 2026
Geschminkte Hände entlarven Trumps Gesundheitsprobleme
Ausgerechnet das Weiße Haus selbst lenkte die Aufmerksamkeit auf ein weiteres heikles Detail. Bei der Veröffentlichung offizieller Fotos vom Peking-Besuch auf X war Trumps rechte Hand deutlich zu sehen – überzogen mit einer auffällig beigen Foundation, die keineswegs zu seinem typischerweise orangefarbenen Teint passte.
Ob ein Mitarbeiter oder der Präsident selbst die Schminke auftrug, bleibt unklar. Laut "The Daily Beast" werden Trumps Hände regelmäßig mit Concealer behandelt, um Verfärbungen zu kaschieren. Das Weiße Haus führt die häufigen Blutergüsse auf "regelmäßiges Händeschütteln" und eine hochdosierte Aspirin-Therapie zurück – allerdings zeigt auch seine linke Hand gelegentlich ähnliche Verfärbungen.Temple of Heaven, Beijing | May 14, 2026 pic.twitter.com/6OVLpZIOKv
— The White House (@WhiteHouse) May 14, 2026
Eingeschlafen am Schreibtisch des Präsidenten
Die Sorgen um Trumps Verfassung sind nicht neu. Bereits am Montag dieser Woche ereignete sich ein bemerkenswerter Vorfall im Oval Office. Während einer Veranstaltung zur Müttergesundheit schien der Präsident am historischen Resolute Desk einzunicken. Kameras fingen ein, wie Trump mit geschlossenen Augen nahezu regungslos verharrte, während Gesundheitsminister Robert F. Kennedy Jr. über eine vermeintliche "Fruchtbarkeitskrise" referierte – bis der Präsident plötzlich hochschreckte.
Nach diesem Vorfall brandmarkten Kritiker Trump als "amtsunfähig". Die Bilder aus dem Weißen Haus verstärkten die Debatte über die Belastbarkeit des 79-Jährigen erheblich.
Trump lobt Xi Jinping trotz brisanter Warnungen
Ungeachtet der Gesundheitsspekulationen absolvierte Trump sein diplomatisches Programm. Bei der öffentlichen Begrüßung überschüttete er seinen Gastgeber mit Komplimenten: "Sie sind ein großartiger Führer. Manchmal mögen die Leute nicht, wenn ich das sage, aber ich sage es trotzdem, weil es wahr ist." Es sei ihm eine Ehre, Xis Freund zu sein, so Trump weiter.
Xi hingegen nutzte das Treffen für deutliche Worte. In einem rund zweistündigen Gespräch hinter verschlossenen Türen betonte der chinesische Präsident, Taiwan sei "die wichtigste Frage" in den bilateralen Beziehungen. Bei falscher Handhabung drohten "Zusammenstöße und sogar Konflikte", die das gesamte Verhältnis gefährden könnten.
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sba/news.de/stg
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