Wladimir Putin: Donbass als "Zwischenetappe" - Medienbericht enthüllt Endziel des Kremlchefs
Die Eroberung des Donbass stellt für Wladimir Putin lediglich eine "Zwischenetappe" dar. Wie die "Financial Times" aktuell berichtet, verfolgt der Kremlchef in Wahrheit ein anderes Ziel. Im Hintergrund sollen die Vorbereitungen für neue territoriale Forderungen bereits angelaufen sein.
Von news.de-Redakteurin Franziska Kais - Uhr
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- Wladimir Putins wahres Ziel im Ukraine-Krieg gelüftet
- Eroberung des Donbass für Putin nur eine "Zwischenetappe"
- Kontrolle über Kiew und Odessa als Endziel des Kremlchefs
Was aktuell im Ukraine-Krieg wichtig ist: Vier Jahre ist es her, dass der russische Präsident Wladimir Putin seinen Truppen den Einmarsch in die Ukraine befohlen hat. Während die Friedensverhandlungen unter US-Vermittlung weiterhin nur schleppend vorankommen, dauern die Kämpfe auf dem Schlachtfeld weiter an. Dabei ist das russische Volk schon seit Längerem kriegsmüde. Selbst pro-russische Kriegsblogger wenden sich immer öfter gegen den Kreml und beklagen die Zustände an der Front.
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Wladimir Putins wahres Ziel im Ukraine-Krieg gelüftet
Doch dass ein Ende des Ukraine-Krieges noch lange nicht zu erwarten ist, lässt ein aktueller Bericht der "Financial Times" erahnen. Demnach gehen die Ambitionen des Kremlchefs weiterhin weit über den Donbass hinaus. Wie das osteuropäische Medienunternehmen "Nexta" unter Berufung auf die "Financial Times" beim Kurznachrichtendienst X berichtet, betrachtet der Kremlchef seine derzeitigen Forderungen nicht etwa als "Endziel", sondern lediglich als "Zwischenetappe", um weiteren Druck auf die Ukraine auszuüben.
⚡️ Putin is preparing new territorial demands if Russia fully captures Donbas
— NEXTA (@nexta_tv) May 13, 2026
According to the Financial Times, the Kremlin’s ultimate goals still include control over Kyiv and Odesa.
The outlet reports that Putin views the current demands not as the final objective, but as an… pic.twitter.com/1nwDFwViuU
Kontrolle über Kiew und Odessa als Endziel des Kremlchefs
Tatsächlich soll der russische Präsident im Hintergrund bereits weitere territoriale Forderungen vorbereiten, die gestellt werden sollen, sobald Russland den Donbass vollständig erobert hat. Das russische Oberkommando soll Wladimir Putin die vollständige Einnahme des Donbass bis zum Herbst 2026 in Aussicht gestellt haben. Sollten sie dieses Versprechen einhalten können, könnte Putin seinem tatsächlichen Endziel nachjagen: Der Kontrolle über Kiew und Odessa.
Putins Diktatur zeigt wachsende Risse
Doch wie lange kann Wladimir Putin seine Kriegsmaschinerie überhaupt noch am Laufen halten? Die Frustration innerhalb der russischen Grenzen über den Ukraine-Krieg soll immer weiter steigen. So hatte kürzlich der ehemalige US-Botschafter in Russland, Michael McFaul, analysiert, dass Putins Diktatur nach 26 Jahren deutliche Risse aufweist. Nicht nur das einfache Volk ist unzufrieden, auch der Unmut der Kreml-Elite steigt zusehends, weshalb ein Umbruch immer wahrscheinlicher wird.
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fka/sfx/news.de
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