Donald Trump immer zügelloser: Mediziner in Sorge wegen "rapider Verschlechterung" von Trumps Zustand
Zum wiederholten Male tobte Donald Trump mitten in der Nacht stundenlang und zusammenhanglos in den sozialen Netzwerken - für Mediziner eine alarmierende Entwicklung, die die "rapide Verschlechterung" von Trumps Allgemeinzustand verdeutliche.
Von news.de-Redakteurin Claudia Löwe - Uhr
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- Donald Trump entfesselt erneut Wut-Tirade bei "Truth Social"
- "The Don" setzt mitten in der Nacht stundenlang zusammenhanglose Posts ab
- Ärzte sind alarmiert: Zustand des US-Präsidenten zeigt "rapide Verschlechterung"
Seitdem Donald Trump zu seiner zweiten Amtszeit als US-Präsident ins Weiße Haus zurückgekehrt ist, hat sich die Welt daran gewöhnt, dass bei "The Don" unflätige Schimpftiraden, rüpelhafte Attacken gegen seine politischen Gegner und kaum nachvollziehbare Polter-Entscheidungen an der Tagesordnung sind. Wer Donald Trumps Posts auf dessen eigener Social-Media-Plattform "Truth Social" verfolgt, kommt zudem nicht umhin festzustellen, dass sich die verbalen Entgleisungen des US-Präsidenten beunruhigend häufen und immer wirrer zu werden scheinen.
"The Don" außer Rand und Band: Trump wütet stundenlang bei "Truth Social"
Erst am vergangenen Wochenende hatte Donald Trump mit einer wahren Flut an zusammenhanglosen Posts für Stirnrunzeln gesorgt - in der Nacht auf den 12. Mai 2026 legte der US-Präsident nun noch eine Schippe drauf und eskalierte erneut komplett. Um 22.15 Uhr Ortszeit in Washington begann Donald Trump seinen Polter-Anfall, der erst drei Stunden und mehr als 55 Posts später gegen 01.13 Uhr in der Nacht enden sollte - durchschnittlich setzte "The Don" also alle drei Minuten einen neuen Beitrag ab.
Donald Trump erlebt "schlimmste psychische Episode" bei dreistündigem Post-Marathon
Die verstörenden Inhalte beinhalten zum einen Forderungen nach einer Verhaftung des ehemaligen US-Präsidenten Barack Obama bis hin zu einem geteilten Beitrag, der Obama als "dämonische Kraft" verunglimpfte. Der demokratische Kommentator Harry Sisson schrieb dazuauf X vor seinen mehr als 388.000 Followern: "Trump hatte letzte Nacht eine seiner schlimmsten psychischen Episoden." Er fügte hinzu: "Dieser Mann ist offensichtlich nicht gesund."
Trump had one of his worst mental health episodes yet last night, posting over 55 times in 3 hours. Here is the list:
— Harry Sisson (@harryjsisson) May 12, 2026
10:15 PM - Accuses Obama of attempting a coup in 2016
10:15 PM - Says Obama worked with CIA to overthrow Trump
10:15 PM - Reposts tweet saying Obama is a…
US-Medien fassungslos nach Donald Trumps Posting-Flut
Der ehemalige MSNBC-Journalist Mehdi Hasan, der heute Chefredakteur von Zeteo ist, warf nach Trumps Social-Media-Wutanafall die Frage auf, wie Medien mit diesem Verhalten umgehen sollten. "Ein früherer Präsident hätte für auch nur einen dieser Beiträge eine Dauerberichterstattung erhalten", kritisierte er. Trump überschwemme die Öffentlichkeit mit seinen Wutausbrüchen, während die Medien das Ausmaß seines Verhaltens nicht abbilden könnten oder wollten, so Hasan weiter. Beobachter vermuten zudem Auswirkungen der nächtlichen Social-Media-Eskapaden auf Trumps Tagesform. Claude Taylor, ein ehemaliger Mitarbeiter der Clinton-Regierung, fragte laut "Raw Story" spöttisch, bei welchen öffentlichen Terminen der Präsident heute einschlafen werde. Immer wieder wird Donald Trump bei öffentlichen Terminen im Weißen Haus dabei beobachtet, wie seine Augen zufallen.
Ärzte sind alarmiert und fordern Amtsenthebung: Donald Trumps Zustand zeigt "rapide Verschlechterung"
Medizinische Fachleute äußern sich angesichts der neuesten Eskapaden laut "Daily Beast" zunehmend besorgt über den Gesundheitszustand des US-Präsidenten. Eine Gruppe von Psychiatern und Professoren renommierter Hochschulen, darunter der Harvard University, hat eine Erklärung veröffentlicht, in der sie Trumps Absetzung fordern. "Sie sagen, dass der Präsident aus dem Amt entfernt werden muss, weil er geistig ungeeignet ist", berichtete Reporterin Sarah Ewall-Rice im "Daily Beast Podcast". Die Experten hätten gravierende Bedenken, dass Trump Zugang zu den Atomcodes habe. Die Mediziner beschreiben Trumps Zustand als "rapide Verschlechterung". Obwohl sie den Präsidenten nicht persönlich untersucht haben, verfügten sie über jahrzehntelange Expertise in ihren Fachgebieten.
Donald Trump kann körperliche Probleme nicht mehr verbergen
Der Gesundheitszustand Donald Trumps beschäftigt unzählige Amerikaner bereits seit Beginn seiner zweiten Amtszeit. Etliche Fotos dokumentieren seit Trumps Rückkehr ins Weiße Haus auffällige körperliche Veränderungen: Mal erscheinen die Knöchel des 79-Jährigen unnatürlich geschwollen, dann sind Trumps Hände augenscheinlich dick mit Make-up bedeckt, um Blutergüsse zu kaschieren. Dazu gesellen sich wiederholte Berichte über Erschöpfungserscheinungen bei offiziellen Anlässen. Der Präsident wurde mehrfach dabei beobachtet, wie er während Besprechungen im Weißen Haus einschlief. Unterm Strich nähren diese Beobachtungen erhebliche Zweifel an Trumps Fähigkeit, das höchste Amt der USA auszuüben.
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loc/news.de
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