Friedrich Merz: Mindestens alle drei Wochen: Merz besucht seine Eltern regelmäßig

Bundeskanzler Friedrich Merz nimmt sich regelmäßig Zeit, um seine Eltern im Pflegeheim zu besuchen. Was ihn die Heimplätze kosten? Das behält er lieber für sich.

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Friedrich Merz bei einer Pressekonferenz (Archivbild). (Foto) Suche
Friedrich Merz bei einer Pressekonferenz (Archivbild). Bild: picture alliance/dpa | Kay Nietfeld

Ungeachtet vieler beruflicher Verpflichtungen besucht Bundeskanzler Friedrich Merz seine Eltern regelmäßig. In einem "Spiegel"-Interview sagte der CDU-Chef: "Ich versuche, sie so häufig wie möglich zu besuchen, alle drei Wochen mindestens."

Er habe das "große Glück", dass beide noch lebten, sagte Merz. Sein Vater ist schon über 100 Jahre alt, seine Mutter fast 100. Beide seien im Pflegeheim.

Angesprochen auf eine Pflegereform sagte der Kanzler, seine Regierung wolle dafür sorgen, dass diejenigen, die Pflege brauchten, sie auch bekommen und das Ganze in einem menschenwürdigen Umfeld stattfinde. "Ich weiß aus der eigenen Familie, worüber ich da spreche."

Mit der Pflege seiner Eltern in der Einrichtung zeigte sich der Bundeskanzler zufrieden. "Die Mitarbeiter dort machen das sehr, sehr gut", sagte der 70-Jährige. "Aber ich sehe auch alle Probleme, die damit einhergehen."

Auf die Frage, was er im Monat für den Heimplatz zahle, wollte der Kanzler nicht antworten. Das mache er nicht öffentlich, antwortete er, verriet aber: "Im Monat ziemlich viel."

+++ Redaktioneller Hinweis: Diese Meldung wurde basierend auf Material der Deutschen Presse-Agentur (dpa) erstellt. Bei Anmerkungen oder Rückfragen wenden Sie sich bitte an hinweis@news.de. +++

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