Wladimir Putin: Putin blamiert - "Küchendrohne" zerstört 60-Millionen-Radar
Ein selbstgebauter Mini-Quadcopter sorgt für einen spektakulären Schlag gegen Russlands Militär: Eine einfache Drohne, angeblich von einer Hausfrau konstruiert, zerstört Wladimir Putins millionenschweres Radar.
Von news.de-Redakteurin Sarah Baumann-Rüster - Uhr
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- Hausfrau baut Drohne und trifft Russlands Militär ins Mark
- Billig-Drohne pulverisiert Putins Hightech-Radar
- Schaden beträgt rund 60 Millionen Dollar
Was nach Bastelprojekt klingt, endete für Wladimir Putin in einem militärischen Desaster: Eine einfache Drohne aus der Ukraine hat offenbar ein russisches Hightech-Radar im Wert von 60 Millionen Dollar ausgeschaltet – und das mitten im Hinterland!
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Nächste Schlappe für Putin: Ukraine zerstört 60-Millionen-Dollar-Radar
Laut einem X-Post von Igor Sushko gelang es einer kleinen FPV-Quadcopter-Drohne, rund 80 Kilometer in die russische Region Belgorod vorzudringen. Das allein wäre schon bemerkenswert, doch das eigentliche Ziel hatte es in sich.
Das Ziel der Drohne war ein sogenanntes Kasta-2E-Radar – ein mobiles Aufklärungssystem zur Luftraumüberwachung. Der geschätzte Wert: rund 60 Millionen Dollar. Solche Anlagen sind entscheidend für die frühzeitige Erkennung von Flugobjekten und dienen als Bestandteil der Luftverteidigung. Ein Video, das Sushko in seinem Post zeigt, dokumentiert den angeblichen Angriff.
???? Russia: Ukrainian housewife kitchen drone destroyed a $60 million Russian Kasta-2E radar in Belgorod region.
— Igor Sushko (@igorsushko) April 27, 2026
The small quadcopter FPV drone was able to fly 80km into enemy territory. pic.twitter.com/7SV0KXfJDm
Anmerkung der Redaktion:Unabhängig überprüfen lassen sich derartige Aufnahmen und Angaben derzeit jedoch nicht.
Einfache "Küchendrohne" sorgt im Netz für Furore
Besonders brisant: Laut Darstellung handelt es sich bei der eingesetzten Drohne um ein improvisiertes Modell, angeblich von einer ukrainischen Hausfrau gebaut. Der Begriff "Küchendrohne" steht dabei sinnbildlich für den wachsenden Einsatz günstiger, improvisierter Technik im modernen Krieg.
Neue Kriegsrealität: Günstig gegen teuer
Der Vorfall verdeutlicht einmal mehr die asymmetrische Dynamik des Konflikts: Während teure Militärtechnik zum Einsatz kommt, können vergleichsweise billige Drohnen erhebliche Schäden anrichten -selbst gegen hochgerüstete Systeme.
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sba/fka/news.de
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