Donald Trump: US-Präsident im Sinkflug - Beliebtheit bei seinen Republikanern bröckelt
Viele Amerikaner sind zunehmend unzufrieden mit der Arbeit von US-Präsident Donald Trump. Eine neue Umfrage zeigt, dass selbst innerhalb seiner eigenen Partei der Zuspruch sinkt - ausgerechnet vor den wichtigen Zwischenwahlen im Herbst.
Erstellt von Martin Gottschling - Uhr
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- Neue Umfrage zeigt Beliebtheitsverlust für Donald Trump unter Republikanern
- Auch Zufriedenheit mit seiner Amtsführung sinkt
- Weißes Haus verweist auf weiterhin breite Unterstützung im MAGA-Lager
Kurz bevor Donald Trump in der Nacht zu Mittwoch eine zweiwöchige Waffenruhe im Iran-Krieg ankündigte, wurde eine weitere alarmierende Umfrage für den US-Präsidenten veröffentlicht. Der 79-jährige Republikaner hat seit Beginn seiner zweiten Amtszeit im Weißen Haus stetig an Zustimmung verloren. Nun wird klar: Auch der Rückhalt innerhalb seiner eigenen Partei schwindet zunehmend.
Donald Trump verliert bei Republikanern an Unterstützung laut aktueller Umfrage
Über die am Dienstag, dem 7. April 2026, publik gewordene Erhebung der Meinungsforscher von Issues & Insights/TIPP berichtet aktuell "Newsweek". Trumps Beliebtheitswerte unter republikanischen Wählern fielen dabei von 81 auf 77 Prozent, während die Zufriedenheit mit seiner Amtsführung ebenfalls von 80 auf 76 Prozent absackte. Die landesweite Online-Befragung wurde zwischen dem 31. März und dem 2. April unter 1.464 Erwachsenen durchgeführt. Die Fehlertoleranz beträgtplus/minus 2,7 Prozentpunkte.
US-Präsident vor schwierigen Zwischenwahlen 2026
Obwohl der Rückgang um vier Prozentpunkte moderat ist und die Zustimmung in der eigenen Basis weiterhin vergleichsweise hoch bleibt, zeigt sich für Trump vor den wichtigen Zwischenwahlen im November 2026 ein potenziell gefährlicher Trend. Das Weiße Haus reagierte jedoch gelassen auf die schlechten Zahlen.Sprecher Davis Ingle verwies gegenüber "Newsweek" auf den Wahltag 2024: "Die aussagekräftigste Umfrage fand am 5. November 2024 statt, als fast 80 Millionen Amerikaner Präsident Trump mit überwältigender Mehrheit wählten, um seine populäre und vernünftige Agenda umzusetzen." Ein Regierungsvertreter betonte zudem, die MAGA-Basis stehe trotz kritischer Stimmen einzelner Kommentatoren geschlossen hinter der Militäroperation im Iran.
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gom/news.de/stg
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