Sklavenarbeit für Wladimir Putin: Bericht enthüllt - so brutal werden Nordkoreaner in Russland ausgebeutet

Sie arbeiten bis zur völligen Erschöpfung, leben unter katastrophalen Bedingungen und stehen rund um die Uhr unter Kontrolle: Ein neuer Bericht enthüllt, wie nordkoreanische Arbeiter in Russland systematisch ausgebeutet werden. Während das Regime von Kim Jong-Un Millionen kassiert, bleiben den Männern am Ende oft nur wenige Dollar – und die ständige Angst vor Strafe.

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Der nordkoreanische Machthaber Kim Jong-Un und Russlands Präsident Wladimir Putin kennen kein Erbarmen, wie ein neuer Bericht der Menschenrechtsorganisation Global Rights Compliance deutlich macht. (Foto) Suche
Der nordkoreanische Machthaber Kim Jong-Un und Russlands Präsident Wladimir Putin kennen kein Erbarmen, wie ein neuer Bericht der Menschenrechtsorganisation Global Rights Compliance deutlich macht. Bild: picture alliance/dpa | Alexander Zemlianichenko
  • Neuer Bericht enthüllt: Wladimir Putin beutet nordkoreanische Arbeiter aus
  • Nordkoreanische Arbeiter leisten bis zu 14 Stunden täglich – fast ohne freien Tag
  • Arbeiter berichten von Gewalt und menschenunwürdigen Zuständen
  • Von offiziell 800 Dollar Lohn bleiben teils nur 10 Dollar übrig

Was hier ans Licht kommt, ist kaum zu fassen: Während der Westen über Sanktionen diskutiert, lässt das Regime von Kim Jong-Un seine Bürger im Ausland wie Sklaven arbeiten – mitten in Russland! Ein neuer Bericht der Global Rights Compliance zeichnet ein Bild von Ausbeutung, Angst und totaler Kontrolle.

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Bericht enthüllt: Wladimir Putin beutet nordkoreanische Zwangsarbeiter aus

Wie aktuell beim britischen "Daily Star" zu lesen ist, zeigt ein Bericht der Menschenrechtsorganisation: Nordkoreanische Bauarbeiter werden in Russland systematisch ausgebeutet. Bis zu 14 Stunden täglich müssen sie schuften – und das an 364 Tagen im Jahr. Im Gegenzug kassiert das Regime laut Angaben der Vereinte Nationen jährlich hunderte Millionen Dollar aus Russland. Ein lukratives Geschäft auf Kosten der eigenen Bevölkerung.

Russland lässt Kims Jong-Uns Bauarbeiter zwischen Kakerlaken und Bettwanzen schlafen

Die Zustände sind erschütternd: Die Arbeiter hausen in Schiffscontainern, verseucht von Kakerlaken und Bettwanzen. Bis zu 20 Menschen teilen sich engste Räume auf einfachen Sperrholzpritschen. Hygiene? Fehlanzeige. Mehrere Betroffene berichten, dass sie nur ein- bis zweimal pro Jahr duschen dürfen.

Gewalt, Angst und totale Kontrolle - Arbeiter berichten von körperlichen Misshandlungen

Körperliche Misshandlungen gehören offenbar zum Alltag. Ein Arbeiter schilderte laut "Daily Star", dass er nach einer brutalen Prügelattacke "zwei Wochen" arbeitsunfähig war. Noch schlimmer ist die permanente Überwachung: Spitzel kontrollieren jeden Schritt. Selbst kleinste Vergehen werden bestraft. Ein Betroffener beschreibt die psychische Belastung so: "Das Gefühl, beobachtet zu werden, lässt mich nicht los." Und weiter: "Diese psychische Angst ist das Schlimmste."

Lohn-Schock – Von 800 Dollar bleiben nur 10

Offiziell verdienen die nordkoreanischen Arbeiter rund 800 Dollar im Monat. Doch durch massive Abzüge bleibt am Ende kaum etwas übrig – teilweise nur 10 Dollar, heißt es in dem Bericht des "Daily Star". Zusätzlich setzt das System auf perfiden Druck: Werden Arbeitsquoten nicht erfüllt, drohen Konsequenzen für die Familien in Nordkorea. Diese werden gezielt als Druckmittel eingesetzt. Ein Arbeiter bringt es auf den Punkt: Sein Leben sei "nicht mehr wert als das von Insekten".

Fazit: Der Bericht offenbart ein System moderner Zwangsarbeit, das auf Angst, Kontrolle und wirtschaftlicher Ausbeutung basiert. Während Millionen fließen, bleiben die Arbeiter selbst praktisch mittellos – und gefangen in einem System, dem sie kaum entkommen können.

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