Friedrich Merz: EU-Haushalt: Merz zweifelt an Einigung im laufenden Jahr

Der langfristige EU-Haushalt sieht bis 2034 Ausgaben von rund zwei Billionen Euro vor. Doch die Verhandlungen über die Details könnten sich hinziehen.

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Friedrich Merz (CDU) spricht beim Wahlkampfabschluss der CDU Brandenburg (Archivbild). (Foto) Suche
Friedrich Merz (CDU) spricht beim Wahlkampfabschluss der CDU Brandenburg (Archivbild). Bild: picture alliance/dpa | Fabian Sommer

Bei den Verhandlungen über den langfristigen EU-Haushalt rechnet Bundeskanzler Friedrich Merz mit keiner raschen Einigung. Bei der Regierungsbefragung im Bundestag sagte der CDU-Politiker, über Höhe und Methodik des mittelfristigen Finanzrahmens gebe es intensive Diskussionen. "Ich bin noch nicht sicher, ob wir sie wirklich in diesem Jahr zum Abschluss bringen."

Der nächste langfristige EU-Haushalt soll für den Zeitraum von 2028 bis 2034 gelten und Ausgaben in Höhe von rund zwei Billionen Euro ermöglichen. Widerstand gibt es vor allem gegen das Vorhaben der EU-Kommission, verschiedene Fördertöpfe zusammenzulegen. Kritiker befürchten Nachteile für strukturschwache Regionen. Auch Merz äußerte sich im Bundestag kritisch zu einer Zentralisierung und warb ausdrücklich für eine regionale und lokale Verteilung der Mittel.

+++ Redaktioneller Hinweis: Diese Meldung wurde basierend auf Material der Deutschen Presse-Agentur (dpa) erstellt. Bei Anmerkungen oder Rückfragen wenden Sie sich bitte an hinweis@news.de. +++

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