Donald Trump: US-Präsident verpulvert Millionen - auf Kosten der Steuerzahler
Fast eine Milliarde Dollar für gestoppte Windparks: Trumps Energiepolitik sorgt für Kritik. Ein Deal mit einem Großkonzern wirft Fragen auf und entfacht die Debatte um die Zukunft erneuerbarer Energien neu.
Erstellt von Mia Lada-Klein - Uhr
Suche
- Milliarden-Zahlung für gestoppte Offshore-Windprojekte
- Energiekonzern setzt künftig auf Öl und Gas
- Kritik an Trumps Kurs gegen erneuerbare Energien
Mehr News zu US-Präsident Donald Trump finden Sie am Ende des Textes.
Eine umstrittene Entscheidung von Donald Trump sorgt für heftige Diskussionen: Die US-Regierung zahlt einem Energiekonzern eine gewaltige Summe, damit geplante Offshore-Windprojekte nicht umgesetzt werden.
Milliarden-Deal von Donald Trump mit Folgen
Konkret geht es um fast eine Milliarde Dollar, die an den französischen Energieriesen TotalEnergies fließen sollen. Damit werden frühere Vereinbarungen rückgängig gemacht, die noch unter Joe Biden getroffen wurden. Das Geld dient als Ausgleich für bereits gezahlte Pachtverträge. Im Gegenzug verzichtet das Unternehmen auf den Bau geplanter Windparks vor der US-Ostküste.
Rückkehr zu Öl und Gas
Statt in erneuerbare Energien zu investieren, will der Konzern die Mittel nun in klassische Energieprojekte stecken. Geplant sind "Daily Beast" zufolge unter anderem neue Vorhaben im Öl- und Gassektor in den USA. Auch die Förderung im Golf von Mexiko soll ausgeweitet werden. Für das Unternehmen sei dies eine wirtschaftlich sinnvolle Entscheidung, wie aus Unternehmenskreisen verlautet.
Klare Haltung von Donald Trump gegen Windkraft
Die Entscheidung passt zur bekannten Linie von Donald Trump. Der US-Präsident hat sich wiederholt kritisch über Windenergie geäußert und deren Nutzen infrage gestellt. Immer wieder betont er, dass Windkraftanlagen aus seiner Sicht ineffizient und teuer seien. Zudem kritisiert er deren Einfluss auf Landschaft und Umwelt.
Kritik und offene Fragen
Unklar bleibt, woher die Mittel für die hohe Zahlung stammen. Offizielle Stellen äußerten sich dazu bislang nicht ausführlich. Kritiker sehen in dem Schritt ein politisches Signal gegen erneuerbare Energien. Gleichzeitig könnte die Entscheidung langfristige Auswirkungen auf die Energiepolitik der USA haben.
Widerstand aus eigenen Reihen
Auch innerhalb republikanisch geprägter Bundesstaaten wächst die Skepsis. Regionen, die stark von Windenergie profitieren, könnten wirtschaftliche Nachteile befürchten. Damit zeigt sich, dass die Debatte um die Energiezukunft der USA längst nicht nur zwischen den Parteien geführt wird, sondern auch innerhalb politischer Lager für Spannungen sorgt.
Mehr News zu US-Präsident Donald Trump finden Sie hier:
- Politisches Risiko - Kurswechsel bringt US-Präsidenten mächtig Ärger ein
- Umfrage-Albtraum - Wichtige Wähler wenden sich vom US-Präsidenten ab
- "Schlimmstes Detail" im Epstein-Skandal - US-Präsident massiv unter Druck
- "Vielleicht tot" - US-Präsident sorgt mit verstörender Aussage für mächtig Ärger
- US-Präsident sorgt mit seinem Verhalten für Angst und Schrecken
mlk/news.de
Erfahren Sie hier mehr über die journalistischen Standards und die Redaktion von news.de.