Landtagswahl: Streit: "Freie Wähler können auf mich zählen"

Nach den Prognosen zur Landtagswahl zeigt sich der rheinland-pfälzische Spitzenkandidat der Freien Wähler, Joachim Streit, enttäuscht. Den vollständigen Bericht lesen Sie hier auf news.de.

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Bei der Landtagswahl wird das Parlament eines Bundeslands gewählt (Symbolbild). (Foto) Suche
Bei der Landtagswahl wird das Parlament eines Bundeslands gewählt (Symbolbild). Bild: picture alliance/dpa/dpa-Zentralbild | Jan Woitas

Nach den Prognosen zur Landtagswahl zeigt sich der rheinland-pfälzische Spitzenkandidat der Freien Wähler, Joachim Streit, enttäuscht. Obwohl seine Partei wohl den Landtag verlassen muss, sprach er dennoch von einem "guten Wahlkampf".

Nach der Landtagswahl in Baden-Württemberg sei alles auf einen Zweikampf hinausgelaufen. Dabei seien die kleinen Parteien unter die Räder gekommen. "Die Enttäuschung ist in mir drin", sagte Streit.

Vor den Anhängern seiner Partei sagte er: "Ich war gerne Euer Spitzenkandidat. Es war mir eine Ehre". In der ARD versicherte er, angesprochen auf seinen umstrittenen Wechsel ins Europaparlament: "Die Freien Wähler in Rheinland-Pfalz können auf mich zählen". Streit hatte zuvor eine Rückkehr ins Land angekündigt, wäre der Wiesereinzug in den Landtag gelungen.

Nach den Prognosen von ARD und ZDF verpassen die Freien Wähler den Wiedereinzug in den Landtag, nachdem sie bei der Wahl 2021 erstmals in das Landesparlament eingezogen waren.

+++ Redaktioneller Hinweis: Diese Meldung wurde basierend auf Material der Deutschen Presse-Agentur (dpa) erstellt. Bei Anmerkungen oder Rückfragen wenden Sie sich bitte an hinweis@news.de. +++

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