US-Angriffe auf den Iran: Hegseth: "Es kostet Geld, Bösewichte zu töten"

Seit knapp drei Wochen dauert der Iran-Krieg nun an. Bereits jetzt stellt sich im Pentagon die Frage, wie es mit der Finanzierung weitergehen soll.

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Täglich bestens informiert mit den aktuellen Politik-Nachrichten auf news.de (Symbolbild). Bild: Adobe Stock / Семен Саливанчук

US-Verteidigungsminister Pete Hegseth hat einen Finanzierungsantrag seines Hauses zur Fortführung des Iran-Kriegs verteidigt. "Es kostet Geld, Bösewichte zu töten", rechtfertigte er sich bei einer Pressekonferenz. Er wolle sich erneut an den Kongress wenden, um so für ausreichende Munitionsvorräte sowie die Finanzierung "für das, was wir in Zukunft möglicherweise tun müssen", Sorge zu tragen.

Zuvor hatte die "Washington Post" unter Berufung auf mit der Angelegenheit vertraute Personen berichtet, das Pentagon habe beim Weißen Haus um Genehmigung eines Antrags an den US-Kongress gebeten. Dabei geht es um mehr als 200 Milliarden US-Dollar (knapp 173,7 Milliarden Euro) zur Finanzierung des Krieges gegen die Führung in Teheran.

Auf den Bericht angesprochen, sagte Hegseth: "Was die 200 Milliarden Dollar angeht, denke ich, dass sich diese Zahl noch ändern könnte."

+++ Redaktioneller Hinweis: Diese Meldung wurde basierend auf Material der Deutschen Presse-Agentur (dpa) erstellt. Bei Anmerkungen oder Rückfragen wenden Sie sich bitte an hinweis@news.de. +++

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