Donald Trump: Trump erneuert Kritik an Migration in Europa: "Schlimm"
Wieder nutzt US-Präsident Donald Trump ein Treffen mit einem Regierungschef für seine Kritik an Europa. Auch der britische Premier kommt erneut schlecht weg.
Erstellt von Sarah Knauth - Uhr
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US-Präsident Donald Trump hat seine Kritik an Europa im Allgemeinen und an dem britischen Premierminister Keir Starmer im Speziellen erneuert. Europa sei ein anderer Ort geworden, sagte Trump während eines Treffens mit dem irischen Regierungschef Micheál Martin im Weißen Haus. Starmer habe zugelassen, dass "Millionen und Abermillionen von Menschen" in sein Land gekommen seien, "die dort nicht sein sollten. Und das gilt übrigens für ganz Europa", sagte Trump.
Er habe viel Zeit in Europa verbracht, sagte Trump, dessen Mutter aus Schottland in die Vereinigten Staaten immigriert war. "Es ist ein anderer Ort. Schlimm." An Martin gewandt, äußerte der US-Präsident: "Euch sind Dinge passiert, sehr schlimme Dinge. Und ihr solltet besser etwas gegen die Einwanderung tun, und ihr solltet besser etwas gegen die Energiepolitik tun, sonst wird es kein Europa mehr geben."
Kritik an Starmer hatte Trump in den vergangenen Tagen immer wieder geäußert. Hintergrund ist, dass der Premierminister den US-Streitkräften die Nutzung der britischen Stützpunkte für den Krieg mit dem Iran erst mit Verzögerung und auch nur für defensive Zwecke genehmigt hatte.
Die Beziehungen zu Großbritannien seien immer die besten gewesen, "bis Keir kam", sagte Trump, der aber anfügte, Starmer zu mögen: "Er ist ein netter Mann." Aber Starmer sei kein Winston Churchill, wiederholte Trump mit Blick auf den früheren britischen Premierminister, der die Alliierten mit zum Sieg im Zweiten Weltkrieg geführt hatte.
+++ Redaktioneller Hinweis: Diese Meldung wurde basierend auf Material der Deutschen Presse-Agentur (dpa) erstellt. Bei Anmerkungen oder Rückfragen wenden Sie sich bitte an hinweis@news.de. +++
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kns/roj/news.de
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