Schock in Michigan: Auto fährt in Synagoge: FBI prüft Verdacht eines gezielten Gewaltakts

Schockmoment im US-Bundesstaat Michigan: Ein Auto fährt in eine Synagoge - die fahrende Person ist tot. Es steht der Verdacht eines gezielten Gewaltakts gegen Juden im Raum.

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Nach der Fahrt eines Autos in eine Synagoge in den USA ermittelt die Bundespolizei FBI wegen des Verdachts eines gezielten Gewaltakts gegen die jüdische Gemeinschaft. Das FBI gab außerdem bekannt, dass die Person, die an dem Vorfall beteiligt war, tot sei. Man könne zum jetzigen Zeitpunkt keine weiteren Informationen über sie oder ein Motiv geben, hieß es zugleich.

Der Vorfall ereignete sich in der Nähe der US-Großstadt Detroit im Bundesstaat Michigan. Eine Person fuhr laut Polizei mit einem Fahrzeug in die Synagoge in der Stadt West Bloomfield. Sicherheitspersonal habe danach das Feuer eröffnet, sagte der örtliche Sheriff kurz nach dem Vorfall.

Ein Sicherheitsbeamter wurde laut Polizeiangaben vom Abend ins Krankenhaus gebracht, weil er vom Auto erfasst worden sei. 30 Beamte seien zudem wegen Rauchvergiftung ebenfalls im Krankenhaus. Das Gebäude habe in Flammen gestanden. Kinder und Mitarbeiter, die sich in der Synagoge befanden, seien nicht verletzt worden.

+++ Redaktioneller Hinweis: Diese Meldung wurde basierend auf Material der Deutschen Presse-Agentur (dpa) erstellt. Bei Anmerkungen oder Rückfragen wenden Sie sich bitte an hinweis@news.de. +++

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