Donald Trump: US-Präsident hat Iran-Schlag "aus einem Gefühl heraus" befohlen
Die Gründe für Donald Trumps Militärschlag gegen den Iran bleiben weiterhin schwer nachvollziehbar. Der Präsident selbst erklärte, er habe den Militärschlag "aus einem Gefühl heraus" begonnen. Eine Erklärung, die beim US-Volk für Entsetzen sorgt.
Von news.de-Redakteurin Franziska Kais - Uhr
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- Donald Trump hat Iran-Schlag "aus einem Gefühl heraus" befohlen
- US-Präsident wollte dem Iran zuvorkommen, ehe dieser die USA angreift
- Trump-Sprecherin entsetzt mit Fasel-Antwort während Pressekonferenz
Warum hat Donald Trump den Iran angegriffen? Diese Frage beschäftigt aktuell Millionen Menschen weltweit. Doch eine nachvollziehbare Antwort konnte der US-Präsident bislang nicht geben. Schlimmer noch. Seine Entscheidung für den Militärschlag beruht offenbar nicht einmal auf "echten" Fakten, sondern auf einer äußerst subjektiven Einschätzung der Situation.
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Donald Trump hat Iran-Schlag "aus einem Gefühl heraus" befohlen
So hatte der 79-Jährige vor wenigen Tagen öffentlich erklärt, er habe den Iran-Schlag "aus einem Gefühl heraus" befohlen. Denn seiner Einschätzung nach hätte der Iran die Vereinigten Staaten binnen sieben Tagen angegriffen, wenn die USA dem Regime nicht zuvor gekommen wären. Eine Aussage, die nicht nur in Amerika, sondern auch über die US-Grenzen hinaus für Entsetzen gesorgt hat.
Unverständnis über Donald Trumps Entscheidung zum Iran-Schlag
Bei einer Pressekonferenz im Weißen Haus fragte eine Journalistin bei Trump-Sprecherin Karoline Leavitt noch einmal nach und wollte eine genaue Erklärung für die Entscheidung des US-Präsidenten. In einem Video, welches unter anderem von Journalist Aaron Rupar sowie dem regierungskritischen Account "Republicans against Trump" geteilt wurde, hört man die Reporterin fragen: "Trump sagte, er müsse den Iran angreifen, weil er davon ausgehe, dass der Iran innerhalb von sieben Tagen die USA angreifen werde. Woher hat er diese Information?"
CBS: Trump said yesterday for the first time that he had to strike Iran because he thought Iran would strike the US within 7 days. Where is he getting that?
— Aaron Rupar (@atrupar) March 10, 2026
LEAVITT: This was a feeling the president had based on facts pic.twitter.com/rAwDKBNG1z
Trump-Sprecherin entsetzt mit Fasel-Antwort während Pressekonferenz
Karoline Leavitt antwortete gewohnt ausschweifend und redete, ohne wirklich etwas zu sagen. "Das war das Gefühl, welches der Präsident aufgrund von Fakten hatte", so die Pressesprecherin. Zudem wiederholte sie Trumps Narrativ, der Iran hätte die USA angegriffen, wenn der US-Präsident nicht als erstes zugeschlagen hätte. Im Netz sorgt die Fasel-Antwort der Trump-Sprecherin für Empörung:
- "Gefühle, die auf Fakten basieren? Was soll das überhaupt bedeuten?"
- "Ein Gefühl, das auf Fakten basiert?!? Sind das die neuen 'alternativen Fakten'?"
- "Großartig. Ein Krieg, der auf Gefühlen basiert."
- "Stellen Sie sich vor, einen Krieg aufgrund von Gefühlen zu beginnen? Und dann sagen sie, Kamala sei zu emotional."
- "'Ein Gefühl, das auf Fakten basiert.' LOL. Gefühle sind subjektiv. Fakten sind objektiv."
- "'Ein Gefühl, das auf Fakten basiert' – versuchen Sie mal, diesen Wortsalat zu verstehen!"
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fka/mlk/news.de
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