Hat Donald Trump Krebs?: "Das macht alles nur noch schlimmer!" Mediziner vermuten Diagnose-Vertuschung
Ein neuartiger Hausausschlag hat frische Gerüchte über Donald Trumps Gesundheitszustand entfacht. Gleich mehrere Mediziner stellen nun die These auf, der US-Präsident sei an Krebs erkrankt und das Weiße Haus betreibe Vertuschung im großen Stil.
Von news.de-Redakteurin Claudia Löwe - Uhr
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- Mysteriöser Ausschlag am Hals: Wie krank ist Donald Trump wirklich?
- Behandelnder Arzt erklärt neues Symptom bei 79-jährigem US-Präsidenten
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Als Donald Trump kurz nach dem US-Militärschlag gegen den Iran im Weißen Haus an einer Zeremonie zur Vergabe von Ehrenmedaillen teilnahm, geriet der eigentliche Gegenstand der Veranstaltung rasch in Vergessenheit: Vielmehr wurde eifrig über den Gesundheitszustand des US-Präsidenten getuschelt, der nicht nur neue Blutergüsse an den Händen zur Schau stellte, sondern auch einen nicht zu übersehenden Hautausschlag am Hals aufwies. Was stimmt nicht mit Donald Trump? Wird der US-Präsident von Tag zu Tag ernsthafter krank?
Wie krank ist Donald Trump? Mysteriöser Hautausschlag lässt alle Alarmglocken schrillen
Donald Trumps Arzt Dr. Sean Barbabella war umgehend zur Stelle, um den Mutmaßungen zum Gesundheitszustand des 79-Jährigen den Wind aus den Segeln zu nehmen: "Präsident Trump verwendet auf der rechten Halsseite eine gängige Creme zur Vorbeugung von Hautirritationen. Sie wurde ihm vom Arzt des Weißen Hauses verschrieben", zitierte das Weiße Haus Trumps Leibarzt. "Der Präsident wendet die Creme seit einer Woche an, und die Rötung wird voraussichtlich einige Wochen anhalten", hieß es weiter. Einen Grund für die Rötung blieb die Erklärung jedoch schuldig.
Mediziner reagieren skeptisch und vermuten Krebs-Erkrankung bei Donald Trump
Mit derartigen Beschwichtigungen gaben sich Mediziner wie Dr. Vin Gupta oder Dr. Jonathan Reiner indes nicht zufrieden. In den sozialen Netzwerken kommentierten die beiden Ärzte unabhängig voneinander Donald Trumps neuestes Krankheitssymptom, wie "Raw Story" schreibt. Dr. Vin Gupta ließ sich dabei zu einer ebenso gewagten wie alarmierenden Ferndiagnose hinreißen: Der für "MS NOW" tätige Medizin-Spezialist vermutet nicht nur, dass Donald Trump mit aller Macht versuche, seinen wahren Gesundheitszustand vor der Öffentlichkeit zu verbergen, sondern auch, dass der US-Präsident an Krebs erkrankt sein könnte. In einem Post bei X (vormals Twitter) erklärte Dr. Vin Gupta seine besorgniserregende Annahme wie folgt:
- "Das medizinische Team des Weißen Hauses wusste nicht, dass sich [Donald Trump] einer computertomographischen Untersuchung unterzogen hat. Wochenlang wurde behauptet, es sei ein MRT gemacht worden."
- "Nun wird um den heißen Brei herumgeredet, anstatt einzugestehen, dass er eine Vorstufe von Hautkrebs haben könnte."
- "Der Versuch, die Öffentlichkeit zum Narren zu halten, macht alles nur noch schlimmer."
The White House medical team didn’t know @POTUS got a CT scan. They claimed it was a MRI for weeks.
— Dr. Vin Gupta (@VinGuptaMD) March 2, 2026
Now instead of acknowledging he might have a pre-cancerous skin condition, they dance around the issue.
Trying to fool the public just makes it worse.
Leidet Donald Trump an Krebs? Mediziner vermutet Vertuschung im großen Stil
Die Befürchtung, Donald Trump könnte an Krebs erkrankt sein, teilt auch Dr. Jonathan Reiner, der als Medizin-Analyst für CNN tätig ist. In einem Beitrag bei X schrieb Reiner:
- "Vorbeugende Hautbehandlungen beispielsweise mit topischem 5-Fluoruracil werden häufig eingesetzt, um manifesten Hautkrebs bei Patienten mit präkanzerösen Hautveränderungen zu verhindern."
- "Wir wissen nicht, welche spezifische Behandlung der Präsident erhält, aber warum diese Geheimniskrämerei um etwas, das potenziell leicht zu behandeln und bei älteren Menschen sehr häufig vorkommt?"
Preventative skin treatments (such as topical 5 flurouracil) are commonly used to prevent overt skin cancer in people with precancerous skin lesions. We don’t know what specific treatment the president is receiving, but why all the secrecy for something that is potentially easy… https://t.co/fufTeJmc6O
— Jonathan Reiner (@JReinerMD) March 2, 2026
Zudem nannte der Mediziner einen verwirrenden Anhaltspunkt dafür, dass das Weiße Haus die Öffentlichkeit mit Vorsatz in die Irre führt und die Wahrheit zu Donald Trumps Gebrechen unter den Teppich kehren will. Das Statement von Dr. Sean Barbabella werfe demnach Fragen auf, denn: "Der Hinweis darauf, dass diese Aussage möglicherweise nicht von Dr. Barbabella selbst verfasst wurde, liegt darin, dass er darin angibt, das Medikament sei 'vom Arzt des Weißen Hauses verschrieben' worden - dabei ist er selbst der Arzt des Weißen Hauses", gab Dr. Reiner zu bedenken.
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loc/news.de/dpa
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