Donald Trump News: Wegen Iran: Trump übt scharfe Kritik an Madrid und London
Zum zweiten Mal treffen sich Bundeskanzler Merz und US-Präsident Trump zu einem bilateralen Gespräch im Weißen Haus. Dabei teilt Trump gegen andere europäische Führer aus.
Erstellt von Sarah Knauth - Uhr
Suche
US-Präsident Donald Trump hat bei einem Treffen mit Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) Kritik an den Regierungen in Spanien und im Vereinigten Königreich geübt. "Spanien hat tatsächlich gesagt, dass wir ihre Stützpunkte nicht nutzen dürfen", sagte Trump im Weißen Haus mit Blick auf die US-Angriffe auf den Iran. Niemand könne den USA vorschreiben, was sie zu tun oder zu lassen hätten. Wenn die USA wollten, könnten sie die Stützpunkte auch ohne Erlaubnis nutzen.
"Sie waren unfreundlich", sagte Trump. Und deshalb habe er seinen Finanzminister Scott Bessent angewiesen, "alle Deals" mit Spanien einzustellen. Welche Abkommen Trump meinte, blieb zunächst unklar.
"Ich bin ebenfalls nicht glücklich über das Vereinigte Königreich", sagte Trump. Großbritannien hatte den USA britischen Medien zufolge erst verweigert, Angriffe auf den Iran von britischen Stützpunkten durchzuführen. Am Sonntagabend lenkte Starmer ein und erlaubte die Nutzung in begrenztem Umfang. Trump sagte, es hätte deutlich bessere Lösungen dafür gegeben.
+++ Redaktioneller Hinweis: Diese Meldung wurde basierend auf Material der Deutschen Presse-Agentur (dpa) erstellt. Bei Anmerkungen oder Rückfragen wenden Sie sich bitte an hinweis@news.de. +++
Weitere aktuelle News im Ressort "Politik":
Friedrich Merz News: Merz: Iran-Krieg schadet unserer Wirtschaft
Donald Trump News: Trump zu Nachfolge in Iran: "Viele, die wir im Sinn hatten, sind tot"
Donald Trump News: Merz im Weißen Haus: Trump kritisiert Merkels Politik
Noch mehr Nachrichten über Donald Trump lesen Sie hier.
kns/roj/news.de
Erfahren Sie hier mehr über die journalistischen Standards und die Redaktion von news.de.