Wie krank ist Wladimir Putin?: Heimliche Fotos aus dem Kreml schüren Gerüchte um Putins Zustand
Heimlich geschossene Fotos, die bei seinem Treffen mit Alexander Lukaschenko entstanden, schüren neue Gerüchte um Wladimir Putin: Wie krank ist der Kreml-Chef tatsächlich? Auf den aktuellen Aufnahmen ist Putin kaum wiederzuerkennen.
Erstellt von Claudia Löwe - Uhr
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- Heimliche Fotos aus dem Kreml: Wladimir Putin kaum wiederzuerkennen
- Kreml-Chef erschreckend hager und schlaff bei Treffen mit Alexander Lukaschenko
- Spekulationen um Gesundheitszustand: Putin soll sich mit Krebs-Arzt in Bunker verschanzt haben
- Wie krank ist Wladimir Putin? So erklärt der Kreml die Schock-Fotos
Wann immer Wladimir Putin vor die Kameras tritt, gibt sich der russische Präsident alle Mühe, agil und fit zu wirken - doch hinter verschlossenen Türen soll der Kreml-Chef kaum wiederzuerkennen sein. Wie der britische "Daily Express" berichtet, kaum der wahre Zustand Wladimir Putins nun durch ein heimlich aufgezeichnetes Video ans Tageslicht, das während Putins Treffen mit dem belarussischen Präsidenten Alexander Lukaschenko Ende Februar in Moskau entstand. Die beiden Staatschefs tranken gemeinsam Tee und besprachen nach Sarubins Angaben "schwierige und sensible Themen" rund um die Spannungen im Nahen Osten und den Ukraine-Krieg.
Heimliches Video aus dem Kreml schürt Gesundheitsgerüchte um Wladimir Putin
Das durch einen Türspalt aufgenommene Video aus dem Kreml sorgt für neue Spekulationen über den Gesundheitszustand von Wladimir Putin. Die ungefilterten Aufnahmen zeigen den 73-jährigen russischen Präsidenten in einem unbeobachteten Moment – angespannt, verhärmt, sichtlich erschöpft und deutlich gealtert. Sein Kinn wirkt schlaff, seine Augen müde. Das Bildmaterial entstand während eines Treffens mit dem belarussischen Machthaber Alexander Lukaschenko im Kreml. Der Staatsfernsehen-Propagandist Pawel Sarubin filmte die Begegnung. Ein Beobachter kommentierte laut "Express": "Putin schien nicht zu bemerken, dass er beobachtet wurde."
Wie krank ist Wladimir Putin? Kreml-Chef soll sich mit Krebs-Arzt in Bunker verschanzt haben
Neue Enthüllungen des unabhängigen Mediums "The Insider" werfen neue Fragen über Putins Gesundheit in den Wochen vor dem Einmarsch in die Ukraine auf. Demnach verschwand sein "Krebsarzt" Dr. Jewgeni Seliwanow Anfang 2022 für längere Zeit und meldete sich nur einmal wöchentlich für zehn bis fünfzehn Minuten bei seinen Kollegen. Der Journalist Dmitri Sucharew, der bereits früher über Wladimir Putins medizinische Situation berichtete, erklärte: "Nach dem Neujahr 2022 ging Seliwanow auf einen langen Einsatz." Der Krieg begann in der vierten Februarwoche.
"Nach dem, was meine Gesprächspartner vermuten, war er wahrscheinlich irgendwo mit Putin an einem geschützten Ort, wo es keine Kommunikation gab", so Sucharew weiter. Eine Theorie besagt, dass vor dem Krieg eine Generalprobe für den Betrieb aus einem Bunker stattfand.
Wladimir Putin von ewiger Jugend besessen: Botox-Verdacht keimte bereits 2010 auf
Die Bemühungen des Kreml-Chefs, den Alterungsprozess aufzuhalten, reichen offenbar 16 Jahre zurück. Laut "The Insider" zeigten sich erste Anzeichen dafür im Jahr 2010, als Putin mit einem auffälligen blauen Fleck unter dem Auge zu einem Staatsbesuch in Kiew erschien. Das Hämatom war nur notdürftig mit Make-up kaschiert. Chirurgen erklärten später, es handle sich um ein typisches Merkmal einer Injektion – entweder Botox oder ein Filler-Präparat.
Der Kreml wies die Spekulationen damals zurück und führte den sichtbaren Fleck auf "schlechte Beleuchtung" oder "Müdigkeit" zurück. Seitdem gibt es immer wieder Berichte über kosmetische Eingriffe des russischen Präsidenten, um sein Erscheinungsbild zu verjüngen.
Wladimir Putin tut keinen Schritt ohne seine Ärzte - welche Krankheit steckt dahinter?
Der russische Präsident reist zudem nie ohne umfangreiche medizinische Unterstützung. Früheren Enthüllungen zufolge begleiten ihn zwischen sechs und dreizehn Fachärzte auf seinen Auslandsreisen. Auch in der Nähe seiner bevorzugten Residenzen außerhalb Moskaus – etwa in Sotschi und Waldai – wurden Mediziner in Bereitschaft gesichtet. Dr. Seliwanow, der leitende Chirurg des Zentralen Klinischen Krankenhauses in Moskau, gilt als führender Schilddrüsenkrebs-Spezialist. Er begleitete Putin auf Dutzenden Reisen und wurde einmal in unmittelbarer Nähe eines Offiziers fotografiert, der den Atomkoffer des Präsidenten trug. Zu den weiteren Ärzten in Putins Umfeld zählen Experten für akute Erkrankungen, Orthopädie, HNO-Heilkunde, Infektionskrankheiten sowie Neurochirurgen und Rehabilitationsspezialisten.
Das sagt der Kreml zu den neuen Gerüchten um Wladimir Putins Gesundheitszustand
Die Kreml-Obrigkeit besteht darauf, dass Wladimir Putin bei bester Gesundheit ist. Diese offizielle Position vertritt der Kreml seit Jahren konsequent, ungeachtet aller Spekulationen über mögliche Erkrankungen des russischen Präsidenten. Dennoch sorgt das aktuelle Video für Aufsehen. Ein Kommentator fragte angesichts der Aufnahmen: "Wird er nicht dafür bestraft, den abgekämpften Präsidenten so zu zeigen?" Die Frage zielt auf den Staatsfernsehen-Reporter Pawel Sarubin ab, der die Bilder durch den Türspalt aufnahm. In der Vergangenheit kursierten bereits Berichte über Unterleibskrebs und andere Leiden des Kreml-Chefs. Es gab sogar Behauptungen, Krebsmedikamente könnten seinen Geisteszustand beim Start des Ukraine-Krieges beeinflusst haben. Gleichzeitig deuten einige Hinweise darauf hin, dass sich Putins Gesundheit in den vergangenen Jahren verbessert hat.
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loc/news.de/stg
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