Friedrich Merz: Merz im Weißen Haus: Ukraine muss Territorium bewahren

Zum dritten Mal ist Kanzler Merz bei US-Präsident Trump im Weißen Haus. Der neue Krieg im Nahen Osten ist das zentrale Thema. Merz will aber auch über den Ukraine-Krieg sprechen.

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Friedrich Merz (CDU) spricht beim Wahlkampfabschluss der CDU Brandenburg (Archivbild). (Foto) Suche
Friedrich Merz (CDU) spricht beim Wahlkampfabschluss der CDU Brandenburg (Archivbild). Bild: picture alliance/dpa | Fabian Sommer

Bundeskanzler Friedrich Merz hat bei seinem Treffen mit US-Präsident Donald Trump die europäischen Positionen zum Krieg in der Ukraine bekräftigt. "Wir alle wollen diesen Krieg so schnell wie möglich beendet sehen", sagte der CDU-Vorsitzende im Weißen Haus in Washington. "Aber die Ukraine muss ihr Territorium und ihre Sicherheitsinteressen bewahren." Er werde mit Trump über das Thema reden, sagte Merz im Oval Office.

Merz ist zum dritten Mal bei Trump im Weißen Haus. Im Juni vergangenen Jahres absolvierte er seinen Antrittsbesuch. Dieser verlief ausgesprochen harmonisch. Trump bezeichnete Merz seinerzeit als "respektierten" und "guten Mann" und versprach: "Wir werden eine großartige Beziehung zu Ihrem Land haben." Im August war Merz dann mit anderen führenden europäischen Politikern bei einem Ukraine-Gipfel im Weißen Haus.

Auch diesmal lobte Trump seinen Gast aus Deutschland. Merz sei ein sehr erfolgreicher Mann, mache seine Arbeit sehr gut und sei sehr beliebt.

+++ Redaktioneller Hinweis: Diese Meldung wurde basierend auf Material der Deutschen Presse-Agentur (dpa) erstellt. Bei Anmerkungen oder Rückfragen wenden Sie sich bitte an hinweis@news.de. +++

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