Donald Trump News: "Seattle Times": USA stehen nach Trump-Rede am Scheideweg

Zur Rede von US-Präsident Donald Trump zur Lage der Nation schreibt die US-Zeitung "Seattle Times":. Lesen Sie hier den kompletten Bericht.

Erstellt von - Uhr

Donald Trump in seinem Anwesen Mar-a-Lago. (Foto) Suche
Donald Trump in seinem Anwesen Mar-a-Lago. Bild: picture alliance/dpa/AP | Rebecca Blackwell

Zur Rede von US-Präsident Donald Trump zur Lage der Nation schreibt die US-Zeitung "Seattle Times":

"Seine 108-minütige Rede triefte vor Verachtung (...). Er zeigte seine Verachtung für das amerikanische Volk, indem er wiederholt über seine Erfolge log und die Ergebnisse seiner Politik übertrieben darstellte. Er erwähnte nicht einmal die Tötung zweier amerikanischer Bürger in Minneapolis durch seine maskierten Bundesbeamten. Und obwohl 16 Opfer des verstorbenen, verurteilten Sexhändlers Jeffrey Epstein anwesend waren, geruhte er sich nicht, auf die umstrittene langsame Freigabe und übermäßige Schwärzung der Epstein-Akten durch sein Justizministerium einzugehen.

Auch wenn die Rede zur Lage der Nation von Präsident Donald Trump nicht gerade erquicklich war, sollte sie doch für aufmerksame Amerikaner aufschlussreich gewesen sein. In diesem Moment liegt auch eine Chance.

Die Nation steht an einem Scheideweg, der wenig mit dem Preis für Eier oder der Entwicklung des Aktienmarktes zu tun hat. Vielmehr geht es darum, für amerikanische Werte einzustehen, die von dieser Regierung so rücksichtslos missachtet wurden.

Die Wähler müssen über Parteipolitik hinausblicken und die Zukunft ihrer Familien, der Nation und der Welt berücksichtigen. (...) Die Entscheidungen, die die Wähler diesen Herbst (bei den Zwischenwahlen) und im Jahr 2028 treffen, werden noch Jahrzehnte nachwirken."

+++ Redaktioneller Hinweis: Diese Meldung wurde basierend auf Material der Deutschen Presse-Agentur (dpa) erstellt. Bei Anmerkungen oder Rückfragen wenden Sie sich bitte an hinweis@news.de. +++

Weitere aktuelle News im Ressort "Politik":

Noch mehr Nachrichten über Donald Trump lesen Sie hier.

/kns/roj/news.de

Erfahren Sie hier mehr über die journalistischen Standards und die Redaktion von news.de.