Donald Trump: US-Präsident sinkt immer tiefer – dramatische Verluste enthüllt
Erneut zeichnet eine aktuelle Umfrage ein erschreckendes Bild für US-Präsident Donald Trump: Die Zustimmung für seine Arbeit sinkt weiter. Besonders dramatisch sieht es aktuell für ihn bei unabhängigen Wählern aus.
Erstellt von Martin Gottschling - Uhr
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- Schlechteste Zustimmung für Donald Trump unter Unabhängigen in neuer Umfrage
- Mehrheit der Amerikaner findet, dass sich der US-Präsident nicht den drängendsten Problemen widmet
- Selbst Republikaner wenden sich zunehmend gegen Trump
Immer mehr Amerikaner zeigtn sich mit der Arbeit von US-Präsident Donald Trump unzufrieden. Auch bei Themen, mit denen der 79-Jährige im Wahlkamp 2024 noch punkten konnte, ist ein klarer Negativtrend zu erkennen: Eine Mehrheit spricht sich mittlerweile gegen den harten Kurs der US-Regierung in der Migrationspolitik aus. Nun gibt es für Trump die nächste Umfrage-Klatsche.
Donald Trump blamiert durch neue Umfrage: Zustimmung bei Unabhängigen so gering wie nie zuvor
Einen Tag vor seiner Rede zur Lage der Nation am Dienstag, den 24. Februar 2024, wurden alarmierende Werte für den US-Präsidenten veröffentlicht:Lediglich 26 Prozent der unabhängigen Wähler bewerten Trumps Arbeit positiv – der niedrigste Wert in beiden Amtszeiten des Republikaners. Das geht aus einer aktuellen CNN-Umfrage hervor. Unabhängige Wähler sind in den USA weder Anhänger der Demokraten noch der Republikaner.
Amerikaner äußern große Zweifel am US-Präsidenten
Insgesamt liegt Trumps Zustimmungsrate bei mageren 36 Prozent, während 63 Prozent der Befragten seine Amtsführung ablehnen. Fast die Hälfte der Amerikaner äußert sogar starke Missbilligung. Satte 68 Prozent der Befragten bemängeln, der Präsident widme sich nicht den drängendsten Problemen des Landes – der schlechteste Wert zu dieser Frage seit Beginn seiner politischen Karriere im Weißen Haus. Zudem glauben 61 Prozent, dass Trumps Politik das Land in die falsche Richtung führt.
Donald Trump sinkt immer tiefer - auch bei Republikanern
Der Kontrast zum Vorjahr könnte kaum drastischer ausfallen. Als Trump im vergangenen Jahr erstmals nach seiner Rückkehr ins Weiße Haus vor dem Kongress sprach, erreichte seine Zustimmung mit 48 Prozent einen Karrierehöchstwert. Seitdem hat er in praktisch allen Bevölkerungsgruppen an Boden verloren. Besonders heftig trifft es den Präsidenten bei Latino-Amerikanern, wo die Zustimmung um 19 Prozentpunkte einbrach. Bei Amerikanern unter 45 Jahren beträgt das Minus 18 Punkte. Selbst in den eigenen Reihen bröckelt der Rückhalt: Die starke Zustimmung unter Republikanern sank nach seiner Rede vor dem Kongress im vergangenen Jahr von 64 auf mittlerweile 49 Prozent – und damit erstmals während seiner zweiten Amtszeit unter die 50-Prozent-Marke.
Hintergrund: Die CNN-Umfrage wurde online zwischen dem 17. und 20. Februar 2026 durchgeführt. Es haben sich 2.446 erwachsene US-Amerikaner daran beteiligt. Die Fehlertoleranz liegt bei plus/minus 2,5 Prozentpunkten.
NEW CNN poll: Trump’s approval among independents falls to 26%.
— Republicans against Trump (@RpsAgainstTrump) February 23, 2026
It was 43% last February.
Winning! pic.twitter.com/8fx7EYcL90
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gom/news.de/stg
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