Donald Trump: US-Präsident zunehmend enthemmter - Psychologe warnt vor "schrecklicher Gefahr"

Ist Donald Trump eine tickende Zeitbombe im Weißen Haus? Einem Neurowissenschaftler könnte der US-Präsident künftig noch unberechenbarer werden. Denn er erkennt klare Anzeichen für eine fortschreitende Demenz.

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Laut einem Psychologen zeigt Donald Trump Anzeichen von Demenz und wird dadurch immer enthemmter. (Foto) Suche
Laut einem Psychologen zeigt Donald Trump Anzeichen von Demenz und wird dadurch immer enthemmter. Bild: picture alliance/dpa/AP | Markus Schreiber
  • Psychologe erkennt bei Donald Trump klare Anzeichen für eine frontotemporale Demenz
  • Der US-Präsident werde zunehmend enthemmter und dadurch noch unberechenbarer
  • Weißes Haus hatte zuletzt immer wieder Trumps geistige Fitness betont

Ein US-amerikanischer Hirnforscher schlägt Alarm: Der Neurowissenschaftler Dr. Frank George warnte in dieser Woche in einem Podcast-Gespräch mit dem politischen Kommentator David Pakman vor der "schrecklichen Gefahr" eines fortschreitenden geistigen Verfalls bei Präsident Donald Trump. Darüber berichtet aktuell "Raw Story".

Donald Trump krank? Experte warnt vor enthemmten und unberechenbaren US-Präsidenten

Nach Einschätzung des Experten zeigt Trump zunehmend Anzeichen von Enthemmung – ein typisches Merkmal der frontotemporalen Demenz. Diese Entwicklung setze seinen zugrundeliegenden "bösartigen Narzissmus" frei, ohne dass noch irgendwelche Schranken existierten. "Und das ist die schreckliche Gefahr der ganzen Situation", so der Psychologe weiter. "Das unberechenbare Verhalten und alles, was damit einhergeht, die Enthemmung, ist eine Verstärkung seiner zugrunde liegenden Persönlichkeitsstörung.Mit dem Fortschreiten der frontotemporalen Demenz werde diese Enthemmung stetig zunehmen. "Seine Entscheidungen werden dadurch immer unberechenbarer und rachsüchtiger. Sie brechen einfach ohne jegliche Kontrolle hervor", prophezeit George.

Weißes Haus schmetterte Demenz-Gerüchte zu Donald Trump ab

Diese düstere Prognose steht in krassem Gegensatz zu den offiziellen Verlautbarungen aus dem Weißen Haus. Trump selbst hat mehrfach öffentlich erklärt, diverse kognitive Tests absolviert und mit Bravour bestanden zu haben. Regierungsvertreter beteuern zudem, der Präsident sei geistig und körperlich bei bester Gesundheit.Neurowissenschaftler wie George sehen das allerdings völlig anders. Sie verweisen auf beobachtbare Anzeichen eines mentalen Vefalls: undeutliche Aussprache und das wiederholte Einnicken während Pressekonferenzen.

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