Donald Trump: Hochrangiger Demokrat packt über bizarres Trump-Telefonat aus
Der Gouverneur von Minnesota Tim Walz hat über sein bizarres Telefonat mit Donald Trump ausgepackt. Während des Gesprächs zog der US-Präsident dubiose Vergleiche zwischen den Ereignissen in Venezuela und Minnesota. Walz zeigte sich fassungslos.
Erstellt von Franziska Kais - Uhr
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- Tim Walz packt über bizarres Trump-Telefonat aus
- US-Präsident blamiert sich bei Gespräch mit Wim Walz
- Trump vergleicht Ereignisse in Venezuela und Minnesota
- Tim Walz fassungslos über Trumps dubiosen Vergleich
Tim Walz hat unlängst überraschende Details aus einem Telefonat mit Donald Trump preisgegeben. Das berichtet aktuell das US-Portal "Daily Beast". Das Gespräch zwischen dem Gouverneur von Minnesota und dem US-Präsidenten fand vor dem Hintergrund massiver Kritik an den tödlichen Vorfällen in Minneapolis statt, bei denen Bundesbeamte Anfang des Monats die US-Bürgerin Renee Good und am vergangenen Samstag den Krankenpfleger Alex Pretti getötet hatten.
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Tim Walz packt über bizarres Trump-Telefonat aus
Tim Walz offenbarte, dass der US-Präsident vor allem eines nicht begriffen habe: Die grundlegende Natur der Situation in Minneapolis. "Er sagte mir, dass er nicht versteht, was mit Minnesota nicht stimmt: 'Ich weiß nicht, was mit euch Leuten los ist'", berichtete der 61-jährige Walz. Der US-Präsident habe im Gespräch auf frühere Einsätze in anderen Städten verwiesen und erklärt, dass die Situation dort nicht eskaliert sei. Daraufhin erklärte der Gouverneur dem US-Präsidenten unmissverständlich: "In Louisville oder New Orleans haben sie niemanden getötet. Und die Operation hier sieht völlig anders aus."
Donald Trump vergleicht Ereignisse in Venezuela und Minnesota
Doch dann zog Donald Trump einen dubiosen Vergleich, der Tim Walz absolut fassungslos machte: Der US-Präsident habe die jüngsten Ereignisse in Minnesota und Venezuela miteinander verglichen und ihm erklärt, wie erfolgreich der Militärschlag in Venezuela verlaufen sei. Tim Walz zeigte sich ratlos angesichts dieser Parallele. "Ich bin mir nicht sicher, was ihm den Eindruck vermittelt hat, dass ich mich zu diesem Zeitpunkt, bei dem was meinem Staat widerfährt, für Venezuela interessiere", so der demokratische Politiker.
Was Walz besonders befremdlich fand, war, dass der US-Präsident eine Militäroperation gegen eine fremde Nation im selben Kontext betrachtete wie das Vorgehen gegen einen amerikanischen Bundesstaat und eine amerikanische Stadt.
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fka/news.de/stg
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