Donald Trump: US-Präsident krank? Jetzt spricht Bundeskanzler Merz

Immer wieder gab es in den vergangenen Monaten Spekulationen um Donald Trumps Gesundheitszustand. Bundeskanzler Friedrich Merz hat sich nun in die Debatte eingeschaltet und seine Sichtweise präsentiert.

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Bundeskanzler Friedrich Merz (l.) hat keine Zweifel an Donald Trumps Gesundheit (r.). (Foto) Suche
Bundeskanzler Friedrich Merz (l.) hat keine Zweifel an Donald Trumps Gesundheit (r.). Bild: picture alliance/dpa | Michael Kappeler
  • Friedrich Merz äußert sich zum Gesundheitszustand von Donald Trump
  • Laut Bundeskanzler ist der US-Präsident seinem Amt "in vollem Umfang" gewachsen
  • Blaue Flecken an der Hand und schläfrige Auftritte hatten für Zweifel an der Gesundheit des 79-jährigen Republikaners gesorgt

Zuletzt kamen mehrfach wilde Gerüchte zum Gesundheitszustand von US-Präsident Donald Trump auf. Sowohl die körperliche als auch die mentale Fitness des 79-jährigen Republikaners wurde von einigen Beobachtern infrage gestellt. Ist Trump überhaupt noch den Aufgaben seines Amtes gewachsen? Nun hat sich Bundeskanzler Friedrich Merz dazu klar geäußert.

Friedrich Merz spricht über den Gesundheitszustand von US-Präsident Donald Trump

Der CDU-Chef ist Zweifeln an der Gesundheit des US-Präsidenten entgegengetreten. "Ich habe aus meinen Begegnungen mit Präsident Trump keinerlei Veranlassung an seiner Gesundheit zu zweifeln", sagte er auf einer Pressekonferenz in Berlin auf eine Journalistenfrage nach seinem Eindruck vom Gesundheitszustand des Präsidenten. "Ich habe den Eindruck, dass er, ja, in vollem Umfang seinem Amt gewachsen ist. Ich habe keinerlei Anzeichen dafür, dass das anders sein sollte."

Ist Donald Trump krank? Weißes Haus widerspricht

Um Trumps Gesundheitszustand gibt es immer wieder Spekulationen. Es gibt eine Debatte darüber, ob das alles normale Alterserscheinungen eines 79-Jährigen sind oder ob es sich um Warnsignale eines überlasteten Staatschefs handelt. Das Weiße Haus erklärt immer wieder, der Präsident habe eine "exzellente Gesundheit".

Blaue Flecken und schläfrige Auftritte schürten sorgte um Trumps Gesundheit

Vor allem blaue Flecken an der Hand fielen bei öffentlichen Terminen immer wieder auf. Oftmals sind die Stellen auffällig überschminkt. Trump erklärte das mit einer erhöhten Einnahme von Aspirin. Regierungssprecherin Karoline Leavitt hatte schon vor längerem angegeben, dass es davon komme, dass Trump häufig Hände schüttele.

Jüngst hatten Medien darüber berichtet, dass Trump bei öffentlichen Terminen immer mal wieder die Augen geschlossen habe. Der Präsident widersprach aber der Darstellung, er sei eingeschlafen. Es seien Momente der Entspannung oder Langeweile gewesen.

Slowakischer Ministerpräsident Robert Fico von Trumps Zustand geschockt?

Zuletzt hatte ein Bericht von "Politico" für Aufsehen gesorgt. Das Medium will unter Berufung auf Gespräche mit Diplomaten erfahren haben, dass sich der slowakische Ministerpräsident Robert Fico vom geistigen Zustand Trumps geschockt gezeigt haben soll. Fico wies das entschieden zurück und bezichtigte "Politico" der Lüge. In einem Facebook-Beitrag schrieb er: "Niemand hat etwas gehört, niemand hat etwas gesehen, es gibt keine Zeugen, aber trotzdem hat nichts das Portal Politico davon abgehalten, mit Lügen daherzukommen."

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/sfx/kns/roj/news.de/dpa

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