Donald Trump: Peinlicher Demenz-Fauxpas - ausgerechnet dieses Wort wollte ihm nicht einfallen
Donald Trump sorgte während eines Interviews mit einem peinlichen Patzer für Schlagzeilen. Ausgerechnet beim Thema Demenz hatte der US-Präsident einen geistigen Aussetzer. Ein bestimmtes Wort wollte ihm partout nicht einfallen, weshalb seine Pressesprecherin einspringen musste.
Erstellt von Franziska Kais - Uhr
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- Donald Trump blamiert sich während Interview beim Thema Demenz
- US-Präsident erinnert sich nicht an Wort "Alzheimer"
- Trump-Sprecherin Karoline Leavitt muss einspringen
Diesen peinlichen Aussetzer, der sich während eines Interviews im Oval Office mit dem "New York Magazine" ereignete,würde Donald Trump mit Sicherheit gern ungeschehen machen. Wie das US-Portal "Daily Beast" berichtet, konnte sich der US-Präsident ausgerechnet beim Thema Demenz nicht an ein entscheidendes Wort erinnern.
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Donald Trump blamiert sich während Interview beim Thema Demenz
Der 79-Jährige sprach gegenüber dem "New York Magazine" über die Erkrankung seines Vaters, als ihm plötzlich der Begriff "Alzheimer" entfiel. "Er hatte ein Problem. In einem bestimmten Alter, etwa 86, 87, bekam er ... wie nennt man das?", fragte Trump, während er auf seine Stirn deutete und hilfesuchend zu seiner Pressesprecherin Karoline Leavitt blickte. Diese sprang schnell ein: "Alzheimer." Der Präsident versicherte daraufhin umgehend: "Nun, ich habe das nicht."
Donald Trump schürt Demenz-Gerüchte - US-Präsident erinnert sich nicht an Wort "Alzheimer"
Die Szene wirft erneut Fragen über den tatsächlichen Gesundheitszustand des US-Präsidenten auf. Seit Wochen kursieren Gerüchte, Donald Trump sei an Demenz erkrankt. Auf die Frage, ob ihn die Erkrankung angesichts der familiären Vorbelastung beunruhige, reagierte Donald Trump im Interview betont gelassen: "Nein, ich denke überhaupt nicht darüber nach. Wissen Sie warum? Weil, was auch immer es ist, meine Einstellung ist: egal."
Donald Trump prahlt wiederholt mit kognitiven Tests - Demenz-Gerüchte halten an
Der US-Präsident hat Zweifel an seiner geistigen Leistungsfähigkeit wiederholt zurückgewiesen und damit geprahlt, drei kognitive Tests mit Bestnoten bestanden zu haben. Wie das "New York Magazine" anmerkte, hat der 79-Jährige allerdings nie erläutert, weshalb er so viele dieser Untersuchungen absolvieren musste.
Körperliche Warnsignale bei Donald Trump häufen sich
Doch vom geistigen Zustand einmal abgesehen, haben sich auch die körperlichen Warnsignale bei Donald Trump in den letzten Wochen gehäuft. Dazu gehören wiederholt auftretende Blutergüsse an beiden Händen sowie geschwollene Knöchel aufgrund einer chronischen venösen Insuffizienz, die er mit einer nicht empfohlenen täglichen Aspirin-Dosis behandelt. Bei öffentlichen Auftritten wirkte Trump zudem mehrfach unsicher auf den Beinen und hatte Schwierigkeiten, geradeaus zu gehen. Zudem nickte er wiederholt bei öffentlichen Terminen ein.
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fka/news.de/stg
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