Donald Trump: Iran droht mit Attentatsbotschaft – Lage spitzt sich gefährlich zu

Der Iran provoziert US-Präsident Donald Trump mit drastischen Drohbildern im Staatsfernsehen. Während Proteste eskalieren, prüft Washington militärische Optionen. Die Krise spitzt sich gefährlich zu.

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Donald Trump: Iranische Drohbotschaft lässt Spannungen explodieren. (Foto) Suche
Donald Trump: Iranische Drohbotschaft lässt Spannungen explodieren. Bild: picture alliance/dpa/AP | Julia Demaree Nikhinson
  • Iran sendet Drohbotschaft mit Bildern des Attentats auf Trump
  • Massenproteste, Tote und Hinrichtungen verschärfen die Lage
  • USA prüfen militärische Schritte und brechen Gespräche ab

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Mit einer gezielten Provokation verschärft der Iran den Ton gegenüber Donald Trump. Im staatlichen Fernsehen wurde Bildmaterial des Attentatsversuchs bei einer Wahlkampfveranstaltung in Pennsylvania gezeigt. Dazu eine unmissverständliche Botschaft: Beim nächsten Mal werde der Schuss sein Ziel erreichen. Die Drohung markiert einen neuen Tiefpunkt im ohnehin angespannten Verhältnis.

Proteste im Inneren, Druck von außen

Zeitgleich steht Teheran innenpolitisch unter massivem Druck. Landesweite Proteste halten an, Berichte sprechen von Tausenden Toten. Donald Trump positionierte sich öffentlich an der Seite der Demonstrierenden und verbreitete Parolen wie "Make Iran Great Again". Zudem warnte er vor Konsequenzen, sollten angekündigte Hinrichtungen tatsächlich vollzogen werden.

Washington und Donald Trump erhöhen den Einsatz

Aus dem White House heißt es "Daily Mail" zufolge, die US-Streitkräfte seien auf verschiedene Szenarien vorbereitet. Insbesondere der Fall eines zum Tode verurteilten Demonstranten wird als Gradmesser genannt. Trump ließ verlauten, Treffen mit iranischen Vertretern vorerst abzusagen und alle Optionen zu prüfen.

Eskalation auf den Straßen im Iran

Augenzeugen berichten von scharfer Gewalt gegen unbewaffnete Demonstrierende. Krankenhäuser behandeln Schussverletzte, Mediziner sprechen von einem Ausnahmezustand. Zudem kursieren Berichte über Hausdurchsuchungen, Entführungen und finanzielle Forderungen an Angehörige für die Herausgabe von Leichen.

Militärische Optionen auf dem Tisch von Donald Trump

Parallel mehren sich Hinweise auf strategische Vorbereitungen in Washington. Der Präsident soll Geheimdienstinformationen auswerten, darunter Zielanalysen sensibler Militärzonen. Eine US-Organisation legte dem Weißen Haus zuletzt ein Dossier mit Standorten der Revolutionsgarde vor, um mögliche Reaktionen zu bewerten.

Abbruch der Gespräche

Teheran reagierte auf die US-Drohungen mit einem Kommunikationsstopp gegenüber amerikanischen Gesandten. Bei staatlich organisierten Kundgebungen werden provokante Plakate gezeigt und das als Signal einer Trotzreaktion. Die Fronten verhärten sich weiter, während das Risiko einer Eskalation wächst. Drohungen, Bilder und politische Signale treiben die Krise auf einen gefährlichen Höhepunkt. Ob es bei Worten bleibt oder Taten folgen, ist offen, aber die Lage bleibt weiterhin massiv angespannt.

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