Markus Söder News: Söder nennt Kritik an Maduro-Festnahme "Hysterie"
Aus der Opposition in Deutschland kommt viel Kritik an der Festnahme Maduros durch die USA. Der CSU geht das zu weit.
Erstellt von Sarah Knauth - Uhr
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CSU-Chef Markus Söder hat die Kritik in Deutschland an der Festnahme des venezolanischen Präsidenten Nicolás Maduro als teilweise hysterisch kritisiert. "Die zum Teil Hysterie, die es in Deutschland darüber gibt, kann ich nicht nachvollziehen", sagte er bei der Klausurtagung der CSU-Bundestagsabgeordneten im bayerischen Kloster Seeon. Es sei gut, "dass Maduro weg ist", betonte er.
Oppositionspolitiker haben den US-Angriff auf Venezuela und die Festnahme Maduros als völkerrechtswidrig kritisiert. Die Bundesregierung hat sich noch nicht dazu positioniert. Man wolle sich damit Zeit lassen, weil es sich um eine komplexe Angelegenheit handele, hat Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) gesagt.
Söder schloss sich der Wortwahl des Kanzlers an. Er sei kein Völkerrechtsexperte, deswegen wolle er bei der rechtlichen Bewertung nicht ins Detail gehen. Aber was das Ergebnis angehe, gebe es "große Zustimmung".
+++ Redaktioneller Hinweis: Diese Meldung wurde basierend auf Material der Deutschen Presse-Agentur (dpa) erstellt. Bei Anmerkungen oder Rückfragen wenden Sie sich bitte an hinweis@news.de. +++
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kns/roj/news.de
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