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Joe Biden: Journalistin entlarvt US-Präsidenten als Lügner

Lügt Joe Biden, ohne rot zu werden? Die US-Journalistin Miranda Devine wirft dem US-Präsidenten vor, seine Handlungen zu verschleiern und das amerikanische Volk im Dunkeln zu lassen. Er verfolge nur ein Ziel: die aktuellen Probleme auf die frühere Trump-Regierung abzuwälzen.

Belügt US-Präsident Joe Biden das US-Volk? Bild: dpa

Es sind schwere Vorwürfe, die die US-Journalistin Miranda Devine gegen den US-Präsidenten Joe Biden erhebt. In einem aktuellen Kommentar, der in der "New York Post" veröffentlicht wurde, wirft sie dem amtierenden US-Präsidenten vor, das amerikanische Volk systematisch zu belügen.

Journalistin entlarvt US-Präsidenten Joe Biden als Lügner

Als jüngstes Beispiel seiner Lügen führte sie die Aussagen des Präsidenten bei einer Pressekonferenz am Mittwoch heran. Auf die Frage des "Fox News"-Journalisten Peter Doocy, ob Biden plane, Entschädigungen in Höhe von bis zu 450.000 Dollar pro Person an illegale Migrantenfamilien zu zahlen, entgegnete der 78-Jährige, dies sei "nicht wahr" und "werde nicht passieren". Biden sei dabei so nachdrücklich gewesen, dass die Anwesenden den Eindruck gewinnen konnten, er wollte einen Bericht des "Wall Street Journal", welches enthüllte, dass das Justizministerium aktuell mit Migrantenfamilien verhandelt, als unwahr abstempeln.

Belügt Joe Biden das amerikanische Volk schamlos?

Doch nach Meinung der US-Journalistin sei es Joe Biden und nicht das "Wall Street Journal", welcher lügt. Devine bezichtigte Biden, Taschenspielertricks zu nutzen, um seine Aussagen zu verschleiern und vage zu halten, damit man ihm später nicht vorwerfen könne, er habe gelogen. Was er also getan hat, ist, die Frage von Doocy zu wiederholen. Doch anstatt wie ursprünglich von "bis zu 450.000 US-Dollar" zu sprechen, sprach Joe Biden von "450.000 Dollar pro Person" und DAS wird tatsächlich nicht passieren. Die Zahlungen sind allerdings in jedem Fall geplant und dazu sollte der US-Präsident auch stehen, so die "New York Post"-Journalistin.

Joe Biden schiebt Ex-Präsident Donald Trump jegliche Schuld in die Schuhe

Weiterhin warf Devine dem Präsidenten vor, dass es seine einzige Mission sei, Donald Trump und seine Administration schlecht dastehen zu lassen. Er sei davon besessen, seinen Vorgänger in einem schlechten Licht dastehen zu lassen und mögliche Probleme, mit denen er sich aktuell konfrontiert sieht, ihm in die Schuhe zu schieben. Zu guter Letzt führte die Journalistin weitere Beispiele an, die Biden als Lügner überführen sollen.

So habe es Geheim-Flüge mit Migranten gegeben, bei denenillegale Migranten in privaten Charterjets heimlich durch das Land geflogen worden sind. "Die Grenze bleibt weit offen und der Präsident lügt weiter darüber. Nichts ist wahr, von seiner Behauptung, dass Grenzschutzbeamte auf Pferden haitianische Migranten 'ausgepeitscht' hätten, und seiner Behauptung, dass nur Migrantenkinder im Land erlaubt seien, bis hin zu seiner Fantasie, dass Trump für die Krise verantwortlich sei", ist sich Devine sicher.

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fka/loc/news.de

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