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Wladimir Putin: Mega-Militär-Manöver mit 200.000 Soldaten! Kreml-Chef schürt Kriegsangst

Wladimir Putin und Alexander Lukaschenko schüren derzeit mit einem Mega-Militär-Manöver die Angst vor einem neuen Krieg. Beim Zapad 2021 üben russische und belarussische Truppen derzeit den Ernstfall. Der Kreml-Chef soll dabei eine neue Mega-Waffe getestet haben. Droht uns der Dritte Weltkrieg?

Russlands Präsident Wladimir Putin wird nächste Woche auf dem Militärübungsplatz erwartet. Bild: dpa

Vier Jahre ist es her, dass Russland und Weißrussland (Belarus) ihr gemeinsames strategisches Militärmanöver Zapad 2017 durchgeführt haben. Vom 14. bis 20. September übten damals die russischen und belarussischen Truppen den Kriegsfall. Russland und Belarus wollten damals überprüfen, ob sie in der Lage wären, die Sicherheit des Unionsstaates zu gewährleisten. Zudem sollte die Zusammenarbeit der Militärbehörden sowie der Ausbildungsstand von Feld- und Lufteinheiten durch den Zapad verbessert werden. 2021 wiederholen Wladimir Putin und Alexander Lukaschenko das Mega-Militär-Manöver. Zum aktuellen Zeitpunkt ist der Zapad 2021 bereits in vollem Gange.

Wladimir Putin schürt Angst vor Drittem Weltkrieg mit Mega-Militär-Manöver

Wie der britische "Express" berichtet, sind an den Militärübungen laut dem russischen Verteidigungsministerium bis zu 200.000 Militärangehörige, etwa 80 Flugzeuge und Hubschrauber, bis zu 15 Schiffe und fast 300 Panzer beteiligt. Doch damit nicht genug: Wladimir Putin soll das Mega-Militär-Manöver dafür nutzen, seine neuen Super-Waffen zu testen. Der Kreml-Chef stellte laut "Express" erstmalsPlatform-M-Kampfroboter und die neuen taktischen Fahrzeuge Sarmat-2 vor.

Kreml-Chef Putin enthüllt neue Super-Waffen bei Zapad 2021 mit Belarus

Vor allem diePlatform-M-Kampfroboter schüren die Angst vor einem weiteren Krieg. Laut "Express" handelt es sich dabei um furchterregende Waffen, "die mit Granatwerfern und einem Maschinengewehr ausgestattet sind und ferngesteuert werden".

Weißrusslands Präsident Alexander Lukaschenko wurde bereits am Ort des Geschehens gesichtet sein und hat die Militärübungen mit Genugtuung beobachtet. Ein von der staatlichen Nachrichtenagentur Belta veröffentlichtes Bild zeigte den Präsidenten in grüner Militäruniform, der die Kriegsspiele auf dem Übungsgelände von Obuz-Lesnovsky aufmerksam beobachtete.

Alexander Lukaschenko (l), Präsident von Belarus auf dem Truppenübungsplatz Obuz-Lesnovsky. Bild: picture alliance/dpa/BelTA/AP | Uncredited

Wladimir Putin will Zapad 2021 zeitnah inspizieren

Wladimir Putin wird laut "Express" in der kommenden Woche auf dem Übungsgelände erwartet. Der Kreml-Chef hatte den Zapad 2021 angesichts der verstärkten Aktivitäten der Nato in der Region als "vernünftig" bezeichnet. Bei den Nato-Mitgliedern jedoch sorgte das Mega-Militär-Manöver für große Verunsicherung. Insbesondere Estland hat bereits Bedenken geäußert, dass die Übungen in naher Zukunft eine russische Invasion ankündigen könnten.

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fka/sig/news.de