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Kim Jong-un: Alarmstufe Rot! Nordkoreas Diktator wehr sich gegen "ernsthafte Gefahr"

Nordkoreas Machthaber Kim Jong-un hat die Gefahr offenbar erkannt. Nachdem mehrere Naturkatastrophen die Landwirtschaft hart getroffen haben, will der Diktator nun den Klimawandel bekämpfen. So will er es schaffen.

Kim Jong-un will den Klimawandel bekämpfen. Bild: dpa

Die Versorgungslage in Nordkorea ist enorm angespannt. Seit Jahren ist das abgeschottete Land aufgrund von Misswirtschaft und mehreren Naturkatastrophen auf Nahrungshilfe von außen angewiesen. Nach mehreren Wirbelstürme und Überflutungen forderte Diktator Kim Jong-un nun "dringende Maßnahmen" zur Bekämpfung des Klimawandels.

Vom Diktator zum Klima-Aktivisten! Kim Jong-un bekämpft nun den Klimawandel

2020 wurde Nordkorea von mehreren Taifunen und schweren Überschwemmungen getroffen. In diesem Jahr wurden zahlreiche Felder durch Dürren und Überschwemmungen zerstört. Ein nordkoreanischer Staatsfernsehbericht behauptete, heftige Regenfälle hätten 5.000 Einwohner in der Provinz Süd-Hamgyong gezwungen, in Sicherheit gebracht zu werden.

Kampf gegen Klimakatastrophe! So will Nordkoreas Diktator sein Volk schützen

Wie die Korean Central News Agency berichtet, hat Nordkoreas Machthaber die Gefahr des Klimawandels erkannt und bei einem Treffen des Politbüros Regierungsbeamten befohlen, Maßnahmen zu ergreifen. Kim Jong-un warnte vor der "Gefahr" des Klimawandels und vor einer Zunahme von Wetter-Katastrophen. "Unser Land liegt auch anfällig für seine Gefahr", fügte der Diktator seinem Appell hinzu. Kim Jong-un fordert einen "ehrgeizigen Plan", um die Bevölkerung zu schützen. Dazu gehören Flussverbesserungen, Aufforstung zum Erosionsschutz, Deichinstandhaltung, Gezeitendammprojekte und nachhaltige Hochwassermanagement-Infrastruktur.

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bua/fka/news.de

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