04.12.2020, 11.08 Uhr

Kim Jong-un: Dreister Wahlbetrug! So soll Kim heimlich für Trump gestimmt haben

Hat Kim Jong-un etwa heimlich die US-Wahl manipuliert? Wie ein Ex-Trump-Berater jetzt behauptet, soll der nordkoreanische Machthaber ganze Boote mit Stimmzetteln für Donald Trump nach Amerika gesandt haben.

Donald Trump und Kim Jong Un sollen eine ganz besondere Verbindung zueinander haben. Bild: dpa

Hat uns Donald Trump etwa die ganze Zeit an der Nase herumgeführt? Seit Wochen behauptet der US-Präsident, die Demokraten hätten die US-Wahl manipuliert. Nur deshalb habe er die Wahl gegen seinen Kontrahenten Joe Biden verloren. Nicht etwa, weil die Amerikaner keine Lust mehr auf ihren verrückten Präsidenten haben. Nun jedoch wurde bekannt, dass nicht etwa die Demokraten, sondern viel mehr Kim Jong-un die US-Wahl Anfang November manipuliert haben soll - und zwar zugunsten Donald Trumps.

Hat Kim Jong-un die US-Wahl für Donald Trump manipuliert?

Nur zu schade, dass auch der nordkoreanische Machthaber den scheidenden US-Präsidenten nicht vor einer herben Niederlage bewahren konnte. Und dabei hatte sich der Diktator doch so viel Mühe gegeben. Wie aktuell der britische "Mirror" berichtet, soll der "Oberste Führer" Nordkoreas ganze Boote voller geheimer Wahlstimmen in die USA geschickt haben, um die Wahl im Sinne von Donald Trump zu manipulieren.

Ex-Trump-Mitarbeiter behauptet: Kim schickte ganze Boote mit Trump-Stimmzetteln nach Amerika

Roger Stone, ein ehemaliger Mitarbeiter von Trump, sagte dem Verschwörungstheoretiker Alex Jones: "Ich habe soeben von absolut unwiderlegbaren Beweisen erfahren, dass nordkoreanische Boote Stimmzettel durch einen Hafen in Maine eingeschleust haben. Wenn das stimmt, wenn die Strafverfolgungsbehörden das überprüfen würden und es sich als wahr herausstellen würde, wäre das ein Beweis für eine ausländische Beteiligung an der Wahl." Stone, der im November 2019 verurteilt wurde, weil er die Ermittler der US-Regierung belogen hatte, verriet dabei nicht, woher die "unwiderlegbaren Beweise" stammen, die er zu haben behauptet.

Donald Trump und Kim Jong-un führen eine ganz besondere Beziehung

Die Wahlleiter im US-Bundesstaat Maine haben sich noch nicht zu seinen seltsamen Behauptungen geäußert. Präsident Trump war der erste amtierende US-Präsident, der mit einem nordkoreanischen Führer zusammentraf, als er und Kim im Juni 2018 in Singapur ein Gipfeltreffen abhielten. Seitdem haben sich die beiden sporadisch gegenseitig mit Lob überhäuft. Stone bestand auch darauf, dass Trump nicht als Präsident zurücktreten sollte, obwohl er die Wahl verloren hat. Der ehemalige Trump-Berater schlug sogar vor, der Präsident solle das Kriegsrecht ausrufen, wodurch die US-Militärkräfte die Kontrolle übernehmen würden.

Der Ex-Politikberater Stone wurde 2015 aus dem Wahlkampf-Team des Präsidenten im Weißen Haus entlassen, unterstützte seinen Ex-Boss aber weiterhin. Er wurde wegen Zeugenbeeinflussung und Falschaussagen gegenüber Regierungsermittlern im Rahmen der Untersuchung von Sonderberater Robert Mueller wegen angeblicher russischer Wahlmanipulation zu 40 Monaten Haft verurteilt. Am 11. Juli 2020 wurde seine Gefängnisstrafe kurz vor Strafantritt von Präsident Donald Trump erlassen.

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sba/fka/news.de