Friedrich Merz News: Merz kondoliert: Mitgefühl in diesen "schweren Stunden"

Nach der Sturzflut im Grenzgebiet zwischen Nepal und China spricht der Bundeskanzler sein Mitgefühl aus. Auch deutsche Staatsangehörige werden noch vermisst.

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Friedrich Merz (CDU) spricht auf einer Pressekonferenz im Bundestag (Archivbild). (Foto) Suche
Friedrich Merz (CDU) spricht auf einer Pressekonferenz im Bundestag (Archivbild). Bild: picture alliance/dpa | Christophe Gateau

Nach der tödlichen Sturzflut im Grenzgebiet zwischen Nepal und China hat Bundeskanzler Friedrich Merz beiden Ländern sein Mitgefühl übermittelt. Er habe mit tiefer Betroffenheit von der schweren Flutkatastrophe erfahren, schrieb Merz in seinem Kondolenztelegramm an den Ministerpräsidenten von Nepal, Balendra Shah.

"Unsere Gedanken sind bei den Opfern, ihren Familien und allen Menschen, die durch die Katastrophe ihr Zuhause verloren haben. Den Verletzten wünsche ich eine rasche und vollständige Genesung", erklärte der Kanzler.

In dem Schreiben an Chinas Staatspräsidenten Xi Jinping drückte Merz ebenfalls seine große Bestürzung angesichts des Ausmaßes des Unglücks aus. Seine Gedanken seien "in diesen schweren Stunden" bei den Opfern und allen von der Katastrophe betroffenen Menschen.

Bei der Katastrophe kamen mehr als 500 Menschen ums Leben. Zahlreiche weitere werden vermisst, darunter "eine hohe einstellige Zahl deutscher Staatsangehöriger", wie das Auswärtige Amt auf Anfrage mitteilte. "Unseren Kolleginnen und Kollegen der Botschaften in Kathmandu und in Peking sind Berichte über deutsche Staatsangehörige bekannt, die sich in der Region aufgehalten haben sollen und nach dem Unglück noch nicht erreicht werden konnten", hieß es in Berlin.

+++ Redaktioneller Hinweis: Diese Meldung wurde basierend auf Material der Deutschen Presse-Agentur (dpa) erstellt. Bei Anmerkungen oder Rückfragen wenden Sie sich bitte an hinweis@news.de. +++

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