Polizei ermittelt: "Nervös, aber friedlich" - Wasserbüffel in Berlin ausgebüxt

Ein Polizist sieht auf dem Weg zur Arbeit zehn Wasserbüffel in einem Wohngebiet. Wie kamen die Tiere dorthin?

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Zehn Wasserbüffel sind am Morgen durch den Berliner Nordosten spaziert. Ein Polizist entdeckte die entlaufenen Tiere am frühen Morgen in einem Wohnviertel an der Zingster Straße auf seinem Weg zur Arbeit, wie ein Sprecher der Behörde sagte. "Die Tiere waren nervös, aber friedlich", sagte der Sprecher weiter. Zeitgleich gingen mehrere Notrufe ein. Der Polizist holte Verstärkung.

Elf Polizisten und mehrere Streifenwagen geleiteten die Tiere den Angaben zufolge zurück zu ihrer Herde im Wustrower Park. Vor Ort stellte die Polizei fest, dass der Zaun des Geheges beschädigt worden war. Die Herde zählt demnach mehrere Dutzend Tiere. Die Polizei ermittelt wegen Sachbeschädigung und prüft, warum der Zaun beschädigt wurde. Weder Tiere noch Menschen seien verletzt worden, sagte der Sprecher. Zuvor hatten mehrere Medien über den Fall berichtet.

+++ Redaktioneller Hinweis: Diese Meldung wurde basierend auf Material der Deutschen Presse-Agentur (dpa) erstellt. Bei Anmerkungen oder Rückfragen wenden Sie sich bitte an hinweis@news.de. +++

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