Schule: Mehrere Verletzte an Gymnasium: Was wir wissen und was nicht

An einem Gymnasium in Schongau in Oberbayern werden mehrere Menschen verletzt, ein mutmaßlicher Täter wird festgenommen. Was zu dem Vorfall bislang bekannt ist und welche Fragen noch offen bleiben.

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Bei einem Vorfall an einem Gymnasium im oberbayerischen Schongau sind nach Angaben der Polizei mehrere Menschen verletzt worden. Ein mutmaßlicher Täter wurde festgenommen. Was zu dem Vorfall bislang bekannt ist und welche Fragen noch offen bleiben:

Was wir wissen

Vorfall:

Am Welfen-Gymnasium in Schongau hat es nach Angaben der Polizei einen Vorfall gegeben, bei dem mehrere Menschen verletzt wurden.

Amoklage:

Nach dem Vorfall deutet laut einem Polizeisprecher vieles auf eine Amoklage hin.

Festnahme:

Der mutmaßliche Täter ist laut der Polizei nach dem Vorfall festgenommen worden. Es handele sich um einen Mann.

Ungefähre Zahl der Verletzten:

Ein Polizeisprecher sprach von einer einstelligen Zahl an Verletzten.

Einsatz:

Die Polizei hatte zuvor mitgeteilt, dass sie mit zahlreichen Beamten am Gymnasium im Einsatz sei. Menschen vor Ort wurden aufgerufen, das Areal zu meiden.

Ort:

Das Welfen-Gymnasium liegt in Schongau, eine Kleinstadt am Ufer des Lechs im westlichen Oberbayern mit mehr als 12.000 Einwohnern.

Anlaufstelle:

Für Angehörige und Eltern von Schülerinnen und Schülern wurde eine Anlaufstelle am Feuerwehrhaus eingerichtet.

Was wir nicht wissen

Details zu den Verletzten:

Wie viele Menschen genau verletzt wurden und wie schwer sie verletzt sind, wird laut der Polizei derzeit noch abgeklärt.

Ablauf des Vorfalls:

Unklar ist, wie sich der Vorfall am Gymnasium genau abgespielt hat und wie die Menschen verletzt wurden.

Details zum Täter:

Informationen zum festgenommenen, mutmaßlichen Täter teilte die Polizei bislang nicht mit.

Motiv:

Auch zu einem möglichen Motiv des Vorfalls machte die Polizei bislang keine Angaben.

+++ Redaktioneller Hinweis: Diese Meldung wurde basierend auf Material der Deutschen Presse-Agentur (dpa) erstellt. Bei Anmerkungen oder Rückfragen wenden Sie sich bitte an hinweis@news.de. +++

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