Wetter in Sachsen, Sachsen-Anhalt: Bis zu 41 Grad: Extreme Hitze am Wochenende
In Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen werden am Wochenende rekordverdächtige Temperaturen erwartet. Dazu steigt die Waldbrandgefahr weiter.
Erstellt von Sarah Knauth - Uhr
Suche
Am Wochenende erreicht die Hitzewelle in Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen ihren Höhepunkt: Bis zu 41 Grad sind möglich, wie der Deutsche Wetterdienst (DWD) mitteilte. Bereits heute klettern die Temperaturen in den drei Bundesländern auf 35 bis 38 Grad. Selbst im Bergland werden 30 bis 35 Grad erwartet. Bei viel Sonnenschein bleibt es trocken, auch die Nacht zum Samstag bleibt überwiegend wolkenlos und warm mit Tiefstwerten zwischen 17 und 23 Grad.
Am Samstag wird es dann noch heißer: In Sachsen und Sachsen-Anhalt ist örtlich mit bis zu 41 Grad zu rechnen, in Thüringen mit bis zu 40 Grad. Auch am Sonntag dürfte die extreme Hitze mit Höchstwerten zwischen 37 und 41 Grad anhalten. Erst im Tagesverlauf können sich laut DWD örtlich Hitzegewitter entwickeln, die teils mit stürmischen Böen einhergehen.
Zum Wochenbeginn soll sich die Lage dann etwas entspannen. Am Montag gehen die Temperaturen voraussichtlich auf 26 bis 30 Grad zurück, gleichzeitig steigt die Wahrscheinlichkeit für Schauer und Gewitter.
Steigende Waldbrandgefahr
Mit der anhaltenden Trockenheit wächst auch die Waldbrandgefahr. In Sachsen-Anhalt gilt laut Landesforst inzwischen in allen Landkreisen eine hohe oder sehr hohe Waldbrandgefahr. In Sachsen besteht nach Angaben des Staatsbetriebs Sachsenforst in vier Landkreisen eine hohe, ansonsten überwiegend mittlere Waldbrandgefahr. In Thüringen wird das Brandrisiko vor allem im Osten als hoch eingestuft, wie aus den Daten von Thüringen Forst hervorgeht.
Weitere aktuelle Nachrichten aus dem Ressort "Panorama":
- Wetter in Rheinland-Pfalz, Saarland: Über 40 Grad in Rheinland-Pfalz und im Saarland
- Wetter in Hessen: Weiterhin extreme Hitze und Tropennächte in Hessen
- Coole Ware: So sorgt eine Eiswürfelfabrik für Nachschub an heißen Tagen
- Hitzewelle: Rettungsorganisation: Amateur-Sportevents lieber verschieben
+++ Redaktioneller Hinweis: Diese Meldung wurde basierend auf Material der Deutschen Presse-Agentur (dpa) erstellt. Bei Anmerkungen oder Rückfragen wenden Sie sich bitte an hinweis@news.de. +++
kns/roj/news.de
Erfahren Sie hier mehr über die journalistischen Standards und die Redaktion von news.de.