Hamburg: Mutmaßlicher Hamburger Messerstecher in Berlin gefasst

In Hamburg soll er einen Mann bei einem Überfall mit einem Messer lebensgefährlich verletzt haben. Tagelang wurde nach ihm gefahndet. Nun klicken die Handschellen.

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Knapp zehn Tage, nachdem in Hamburger ein Mann bei einem Überfall mit einem Messer lebensgefährlich verletzt wurde, ist der mutmaßliche Täter in Berlin gefasst worden. Einsatzkräfte der Bundespolizei hätten den 36 Jahre alten Afghanen am Dienstag am Flughafen Berlin-Brandenburg beim Versuch der Ausreise aus Deutschland verhaftet, teilte die Polizei Hamburg am Nachmittag mit.

Er soll am 7. Juni in St. Georg ein Paar überfallen haben, offenbar um deren Rucksäcke zu entwenden. Als der 34 Jahre alte Mann sich zur Wehr setzte, griff der 36-Jährige ihn nach Polizeiangaben unvermittelt mit dem Messer an. Anschließend sei der Täter Richtung Hauptbahnhof geflohen.

Der lebensbedrohlich verletzte Mann musste im Krankenhaus notoperiert werden. Inzwischen hat sich sein Zustand laut Polizei stabilisiert.

Die Kriminalpolizei sei dem 36-Jährigen im Zuge der Ermittlungen auf die Spur gekommen. Nachdem sich der dringende Tatverdacht erhärtet hatte, habe die Staatsanwaltschaft einen Haftbefehl wegen eines versuchten Tötungsdelikts erwirkt, der nun vollstreckt worden sei. Inzwischen wurde der Verdächtige den Angaben zufolge in das Hamburger Untersuchungsgefängnis überstellt.

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+++ Redaktioneller Hinweis: Diese Meldung wurde basierend auf Material der Deutschen Presse-Agentur (dpa) erstellt. Bei Anmerkungen oder Rückfragen wenden Sie sich bitte an hinweis@news.de. +++

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