ESC 2026: Engels nach ESC: Platzierung kein Grund zur Traurigkeit

Sarah Engels hat sich auf das Wagnis ESC eingelassen. Nach dem 23. Platz im Musikspektakel gibt sie sich selbstbewusst - und sie hat einen Wunsch.

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Der Eurovision Song Contest 2026 findet in Wien statt. (Foto) Suche
Der Eurovision Song Contest 2026 findet in Wien statt. Bild: picture alliance/dpa/APA | Hans Klaus Techt

Nach ihrem 23. Platz beim Finale des Eurovision Song Contests (ESC) hat sich Sarah Engels demonstrativ selbstbewusst gezeigt. Sie und ihr Team hätten alles gegeben, sagte sie bei einem Statement kurz nach der Show. Sie habe aus Deutschland gerade in letzter Zeit viel Unterstützung erfahren.

"Ich glaube, das ist kein Geheimnis, dass Deutschland generell es sehr, sehr schwer hat beim Eurovision", sagte die 33-Jährige, die mit ihrem Song "Fire" angetreten war. Es bestehe kein Grund zur Enttäuschung. "Ich möchte nicht, dass Deutschland traurig ist."

Es gehe ihr darum, Leichtigkeit und Angstfreiheit weiter vorzuleben. Sie sei das Risiko einer ESC-Teilnahme eingegangen, aber der Ausgang ändere nichts. "Meine Familie wird mich morgen genauso in den Arm nehmen wie gestern", sagte Engels.

Der Sieger-Song aus Bulgarien sei einfach gut. "Ich find' den geil. Ich mag Dara, die ist sexy. Ich mag den Song. Also ich bin sehr stolz auf sie."

SWR: Engels hat eine "super Show" abgeliefert

Aus Sicht der SWR, der die deutsche ESC-Federführung innehat, ist die Platzierung ebenfalls kein Beinbruch. "Sarah hat wirklich eine super Show abgeliefert", sagte der ESC-Verantwortliche beim SWR, Clemens Bratzler. Sie sei eine würdige Vertreterin des Landes gewesen, die Anerkennung und Respekt verdient habe.

Der Überraschungs-Sieg Bulgariens zeige, dass Erfolg nicht planbar sei. An der deutschen Tradition, den ESC-Teilnehmer durch das TV-Publikum auswählen zu lassen, sehe er zunächst keinen Änderungsbedarf, sagte Bratzler. Aber eine künftige sender-interne Auswahl sei auch nicht auszuschließen.

+++ Redaktioneller Hinweis: Diese Meldung wurde basierend auf Material der Deutschen Presse-Agentur (dpa) erstellt. Bei Anmerkungen oder Rückfragen wenden Sie sich bitte an hinweis@news.de. +++

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