ESC 2026: Zweites ESC-Halbfinale mit kontroversem Würge-Song
Das Lied der rumänischen Sängerin sorgt für Diskussionen. Auf wen sollte man in der zweiten Qualifikations-Show noch achten?
Erstellt von Sarah Knauth - Uhr
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In der Wiener Stadthalle beginnt am Donnerstag um 21.00 Uhr das zweite Halbfinale des diesjährigen Eurovision Song Contest (ESC). Mit dabei ist etwa Alexandra Capitanescu aus Rumänien, deren Song "Choke Me" ("Würge mich") im Vorfeld für Diskussionen gesorgt hatte. Die Sängerin hat den Vorwurf zurückgewiesen, dass ihr Lied Gefahren einer Sexualpraktik verharmlose.
Am Donnerstagabend treten Musikerinnen und Musiker aus 15 Ländern gegeneinander an. Die 10 mit den meisten Zuschauer- und Jurystimmen erreichen das Finale am Samstag. Neben Capitanescu werden auch Søren Torpegaard Lund aus Dänemark und Delta Goodrem aus Australien gute Chancen eingeräumt, in die Final-Show einzuziehen.
Im ersten Halbfinale am Dienstag hatten sich unter anderem die Teilnehmer aus Finnland und Griechenland qualifiziert, die in der 70. Ausgabe des ESC als Favoriten gehandelt werden.
Vergangenes Jahr gewann der österreichische Countertenor JJ in Basel den weltweit größten Musikwettbewerb. Österreich ist deshalb diesmal fix im Finale, so wie auch die wichtigen Teilnehmerländer Deutschland, Frankreich, Großbritannien und Italien. Für Deutschland tritt Sarah Engels mit "Fire" an.
+++ Redaktioneller Hinweis: Diese Meldung wurde basierend auf Material der Deutschen Presse-Agentur (dpa) erstellt. Bei Anmerkungen oder Rückfragen wenden Sie sich bitte an hinweis@news.de. +++
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kns/roj/news.de
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