ESC 2026: ESC-Kommentator: Engels gehört zu besten Stimmen dieses Jahr

ESC-Kommentator Thorsten Schorn schwärmt von Sarah Engels: Die Sängerin sei bestens vorbereitet und werde in Wien eine "spektakuläre Show" liefern, sagt er vor dem Finale.

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Der Eurovision Song Contest 2026 findet in Wien statt. (Foto) Suche
Der Eurovision Song Contest 2026 findet in Wien statt. Bild: picture alliance/dpa/APA | Hans Klaus Techt

ESC-Kommentator Thorsten Schorn (50) hält die deutsche Starterin Sarah Engels für eine der besten Live-Stimmen beim diesjährigen Eurovision Song Contest. "Wir können uns freuen, dass sie Deutschland beim ESC repräsentiert", sagte Schorn der Deutschen Presse-Agentur. "Sie ist top motiviert. Sie will es jetzt wissen und wird in Wien die bestmögliche Show abliefern." Wettbewerbsdruck kenne sie ebenfalls - etwa aus "Deutschland sucht den Superstar". Es werde eine "spektakuläre Show", versprach Schorn.

Der Kommentator erinnerte in diesem Zusammenhang an den Sänger Isaak, der vor zwei Jahren trotz mancher Skepsis einen ganz passablen 12. Platz für Deutschland errungen hatte - Schorn sieht da Parallelen. "Sarah Engels und Isaak, der vor zwei Jahren Platz 12 geholt hat, haben eine Gemeinsamkeit", sagte er. "Ihre Stimmen gehören live zu den besten ihres Jahrgangs."

Das Finale des Eurovision Song Contests findet am Samstag in Wien statt. Bei Wettanbietern wird Sarah Engels bislang nicht zu den Favoritinnen auf den Sieg gezählt.

ESC für Schorn "vielleicht vergleichbar mit Weihnachten"

Schorn kommentiert den Wettbewerb in diesem Jahr zum dritten Mal - 2024 übernahm er das Mikro von Vorgänger Peter Urban. Routine ist der ESC für ihn aber noch nicht. "Es ist vielleicht vergleichbar mit Weihnachten", erklärte der gebürtige Kölner. "Einmal im Jahr, große Vorfreude, aufregend, auch wenn man eigentlich die Abläufe kennt, aber es ist doch jedes Mal eine Überraschung, was es denn so geben wird." Und wie bei Weihnachten sei die Musik "besonders".

+++ Redaktioneller Hinweis: Diese Meldung wurde basierend auf Material der Deutschen Presse-Agentur (dpa) erstellt. Bei Anmerkungen oder Rückfragen wenden Sie sich bitte an hinweis@news.de. +++

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