Friedrich Merz: Merz: "Lokalzeitungen sind und bleiben wichtig"
Bundeskanzler Friedrich Merz hebt bei einer Townhall mit Leserinnen und Lesern die Rolle der Lokalzeitungen hervor. Wie er zur Unterstützung der Branche durch die Politik steht.
Erstellt von Sarah Knauth - Uhr
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Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) hat bei einer Veranstaltung mit Leserinnen und Lesern die Bedeutung von Lokaljournalismus betont. "Lokalzeitungen sind und bleiben wichtig", sagte er im sachsen-anhaltischen Salzwedel. Es sei die Zeitung, die noch bei den meisten Bürgerinnen und Bürgern am Küchen-, Wohnzimmer- und Esstisch liege. "Bei mir zu Hause auch."
Auf die Frage, ob die Bundesregierung den Verlagen unter die Arme greifen werde, etwa mit einer Digitalabgabe oder Zustellförderung, zeigte sich der Bundeskanzler zurückhaltend. "Alles, was wir diskutieren, um zu helfen, kann nicht die Selbstbehauptung im Markt ersetzen", sagte Merz. "Und am Ende des Tages entscheiden die Kundinnen und Kunden, entscheiden die Leserinnen und Leser, welches Medium sie lesen wollen, was sie gerne sehen, was sie hören wollen, was sie lesen wollen."
Der Bundeskanzler stellte sich den Fragen der Leserinnen und Leser in Salzwedel anlässlich des "Tages des Lokaljournalismus". Die Brancheninitiative, bei der Medienhäuser und Organisationen auf die Bedeutung lokaler Berichterstattung aufmerksam machen, findet am 5. Mai statt.
+++ Redaktioneller Hinweis: Diese Meldung wurde basierend auf Material der Deutschen Presse-Agentur (dpa) erstellt. Bei Anmerkungen oder Rückfragen wenden Sie sich bitte an hinweis@news.de. +++
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kns/roj/news.de
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