Unfall: Unfallforscher analysieren Gefahren für Fußgänger
Die Zahl der im Straßenverkehr getöteten Fußgänger stagniert in den vergangenen Jahren auf hohem Niveau. Unfallforscher sind den Ursachen auf den Grund gegangen - und haben klare Forderungen.
Erstellt von Sarah Knauth - Uhr
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Eine Studie zu Autounfällen, denen Fußgänger zum Opfer fallen, soll die Aufmerksamkeit auf die seit Jahren hohe Zahl von getöteten Fußgängern im Straßenverkehr lenken. Unfallforscher der Björn Steiger Stiftung haben dazu mehr als 1700 Autounfälle mit schwer oder tödlich verletzten Fußgängern unter die Lupe genommen. Sie stellen die Ergebnisse ihrer Analyse und daraus abgeleitete Empfehlungen am Donnerstag (11.00 Uhr) in Münster vor. Die Stiftung setzt sich unter anderem für eine Regelgeschwindigkeit von Tempo 30 innerorts ein, hieß es vorab.
Untersucht wurde unter anderem, wo die meisten solcher Unfälle passieren, welche Tempovorschriften dort galten und welche Personengruppen besonders betroffen waren. Zur Veranschaulichung wird auf einem dortigen Crashtest-Gelände ein typisches Szenario gezeigt: Was passiert, wenn ein Auto mit Tempo 40 frontal gegen einen Crashtest-Dummy fährt?
+++ Redaktioneller Hinweis: Diese Meldung wurde basierend auf Material der Deutschen Presse-Agentur (dpa) erstellt. Bei Anmerkungen oder Rückfragen wenden Sie sich bitte an hinweis@news.de. +++
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kns/roj/news.de
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