Gestrandeter Wal in der Ostsee: Backhaus: Prüfen, ob GPS-Sender angebracht werden kann

Die Vorbereitungen für den Transport des geschwächten Buckelwals laufen. Er soll zurück ins offene Meer. Wenn das klappt, soll das Tier auch ein kleines Gepäck mit auf die Reise bekommen.

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Täglich bestens informiert mit den aktuellen Nachrichten auf news.de (Symbolbild). Bild: Adobe Stock / fotogestoeber

Falls der vor der Ostseeinsel Poel liegende Buckelwal befreit werden oder sich selbst befreien kann, könnte das Tier auch einen GPS-Sender verpasst bekommen. "Es wird jetzt im Übrigen auch noch geprüft, ob wir ihm einen GPS-Sender verabreichen, wenn ich das mal so sagen darf, also aufkleben", sagte Mecklenburg-Vorpommerns Umweltminister Till Backhaus am Sonntag.

Es mache durchaus Sinn, ihn damit auszustatten. "Damit wir genau wissen, wo er ist. Denn der Wal kann eben auch für längere Zeit abtauchen. Und dann können wir ihn Tag und Nacht begleiten."

Messungen des Umweltministeriums zufolge ist der Buckelwal 12,35 Meter lang, 3,20 Meter breit und 1,60 Meter hoch. Der geschwächte Wal liegt bereits seit 20 Tagen in der Wismarbucht vor der Insel Poel.

+++ Redaktioneller Hinweis: Diese Meldung wurde basierend auf Material der Deutschen Presse-Agentur (dpa) erstellt. Bei Anmerkungen oder Rückfragen wenden Sie sich bitte an hinweis@news.de. +++

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