Gestrandeter Wal in der Ostsee: Initiative optimistisch: Wal atmet tiefer

Die private Rettungsinitiative für den in der Ostsee gestrandeten Wal zeigt sich zuversichtlich: Das Tier atme tiefer, was ein gutes Zeichen sei, hieß es.

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Die Initiatoren des privaten Rettungsversuchs für den in der Ostsee gestrandeten Wal haben sich zuversichtlich zum Zustand des Tieres gezeigt. "Er atmet deutlich tiefer ein. Das ist ein gutes Zeichen", sagte die Tierärztin der Initiative, Janine Bahr-van Gemmert. Gemeinsam mit zwei weiteren Veterinären sei sie bei dem Wal gewesen. "Dass das ein Tier ist, das nicht in den letzten Zügen liegt, haben wir gesehen."

Bedenken, dass ein Rettungsversuch dem Tier schaden könnte, wies sie zurück. "Wir sind nicht hier, um irgendeinem Tier weiteres Leiden zuzufügen", sagte sie. Vielmehr solle der Wal aus seinem "Gefängnis" befreit werden.

"Wir haben ein gutes Gefühl", sagte Bahr-van Gemmert. Der Wal reagiere nicht aufgeregter auf den Saugbagger als auf die Menschen. "Ich bin mir sicher, das Tier merkt, wir wollen ihm helfen."

+++ Redaktioneller Hinweis: Diese Meldung wurde basierend auf Material der Deutschen Presse-Agentur (dpa) erstellt. Bei Anmerkungen oder Rückfragen wenden Sie sich bitte an hinweis@news.de. +++

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