Verkehr: Verfolgungsjagd bei Regensburg bei Tempo 240 mit Hubschrauber

Mit Drogen im Blut liefert sich ein 36-Jähriger eine wilde Verfolgungsjagd mit Beamten. Wie er schließlich gestellt wurde.

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Eine Polizeiabsperrung vor einem Streifenwagen (Symbolbild). (Foto) Suche
Eine Polizeiabsperrung vor einem Streifenwagen (Symbolbild). Bild: Adobe Stock / DABLJU (Symbolbild)

Nach einer nächtlichen Verfolgungsfahrt mit mehreren Einsatzfahrzeugen und einem Polizeihubschrauber bei bis zu 240 Kilometern pro Stunde haben Beamte bei Regensburg einen Autofahrer festgenommen. Der 36-Jährige war zuvor bei einer Kontrolle geflüchtet, wie die Polizei mitteilte.

Der Fahrer folgte zwar zunächst den Anhaltesignalen der Beamten und fuhr auf einen Parkplatz nahe der Anschlussstelle Regnitzlosau. Dort beschleunigte er jedoch plötzlich und flüchtete mit hoher Geschwindigkeit auf der Autobahn 93 in Richtung Süden.

Während der Fahrt überholte er mehrfach rechts, nutzte den Standstreifen und überschritt die erlaubte Höchstgeschwindigkeit deutlich. An der Fahndung beteiligten sich bis zu zehn Streifenwagen sowie der Polizeihubschrauber.

Der Wagen verließ schließlich an der Anschlussstelle Regensburg-Süd die Autobahn und fuhr weiter in Richtung Innenstadt. In einer Sackgasse blieb das Fahrzeug stecken, der Fahrer wurde festgenommen.

Der 36-Jährige aus dem Landkreis Kelheim hatte keinen Führerschein und stand unter dem Einfluss von Drogen, wie die Polizei mitteilte.

+++ Redaktioneller Hinweis: Diese Meldung wurde basierend auf Material der Deutschen Presse-Agentur (dpa) erstellt. Bei Anmerkungen oder Rückfragen wenden Sie sich bitte an hinweis@news.de. +++

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