Eurovision Song Contest 2026: Das sind alle ESC-Teilnehmer 2026

Alle 35 Songs für den diesjährigen Eurovision Song Contest stehen fest. Hier ist der vollständige Überblick – von Albanien bis Zypern.

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Zuschauer halten beim deutschen ESC-Vorentscheid die Fähnchen von Deutschland und Schweden hoch. Der Eurovision Song Contest 2024 findet in Malmö in Schweden statt. (Foto) Suche
Zuschauer halten beim deutschen ESC-Vorentscheid die Fähnchen von Deutschland und Schweden hoch. Der Eurovision Song Contest 2024 findet in Malmö in Schweden statt. Bild: picture alliance/dpa | Christoph Soeder

Rund zwei Monate vor dem 70. Eurovision Song Contest stehen nun alle Songs fest, die dieses Jahr im Rennen sind. Dieses Mal sind es 35 Lieder – zwei weniger als 2025 in Basel und acht weniger als bei den Rekordteilnehmer-Contests der Jahre 2008, 2011 und 2018, als 43 Länder mitmachten. Und das sind die Länder (in alphabetischer Reihenfolge) mit ihren Interpreten und Songs:

Albanien: Alis (

"Nân"

)

Armenien: Simón (

"Paloma Rumba"

)

Aserbaidschan: Jiva (

"Just Go"

)

Australien: Delta Goodrem (

"Eclipse"

)

Belgien: Essyla (

"Dancing on the Ice"

)

Bulgarien: Dara (

"Bangaranga"

)

Dänemark: Søren Torpegaard Lund (

"Før vi går hjem"

)

Deutschland: Sarah Engels (

"Fire"

)

Estland: Vanilla Ninja (

"Too Epic to Be True"

)

Finnland: Linda Lampenius & Pete Parkkonen (

"Liekinheitin"

)

Frankreich: Monroe (

"Regarde !"

)

Georgien: Bzikebi (

"On Replay"

)

Griechenland: Akylas (

"Ferto"

)

Großbritannien: Look Mum No Computer (

"Eins, Zwei, Drei"

)

Israel: Noam Bettan (

"Michelle"

)

Italien: Sal Da Vinci (

"Per sempre sì"

)

Kroatien: Lelek (

"Andromeda"

)

Lettland: Atvara (

"Ēnā"

)

Litauen: Lion Ceccah (

"Sólo quiero más"

)

Luxemburg: Eva Marija (

"Mother Nature"

)

Malta: Aidan (

"Bella"

)

Moldau: Satoshi (

"Viva, Moldova!"

)

Montenegro: Tamara Živković (

"Nova zora"

)

Norwegen: Jonas Lovv (

"Ya Ya Ya"

)

Österreich: Cosmó (

"Tanzschein"

)

Polen: Alicja (

"Pray"

)

Portugal: Bandidos do Cante (

"Rosa"

)

Rumänien: Alexandra Căpitănescu (

"Choke Me"

)

San Marino: Senhit (feat. Boy George) (

"Superstar"

)

Serbien: Lavina (

"Kraj mene"

)

Schweden: Felicia (

"My System"

)

Schweiz: Veronica Fusaro (

"Alice"

)

Tschechien: Daniel Zizka (

"Crossroads"

)

Ukraine: Leléka (

"Ridnym"

)

Zypern: Antigoni (

"Jalla"

)

Wissenswertes zum ESC 2026:

  • Da diesmal mit Spanien ein Land der sogenannten Big Five (großen Geldgeber) der Veranstaltung fernbleibt, treten im Finale am 16. Mai nur 25 anstelle der seit 2012 üblichen 26 Länder an.

  • Fünf Länder (Spanien, Irland, Island, die Niederlande und Slowenien) boykottieren den ESC 2026 als Reaktion auf das Vorgehen Israels im Gazastreifen.

  • Rückkehrer sind in diesem Jahr die Länder Bulgarien, Moldau und Rumänien.

  • Gesetzt fürs Finale sind Gastgeber Österreich und die verbliebenen Big Four: Frankreich, Großbritannien, Italien und Deutschland.

  • In den zwei Semifinals werden jeweils zehn Länder fürs Finale qualifiziert.

  • Im ersten Halbfinale (12. Mai) treten Finnland, Georgien, Griechenland, Kroatien, Moldau, Portugal, Schweden, Belgien, Estland, Israel, Litauen, Montenegro, Polen, San Marino und Serbien.

  • Im zweiten Halbfinale (14. Mai) sind Armenien, Aserbaidschan, Bulgarien, Luxemburg, Rumänien, Schweiz, Tschechien, Albanien, Australien, Dänemark, Lettland, Malta, Norwegen, Ukraine und Zypern.

  • Der Sieger-Song und -Interpret steht nach dem großen Finale in Wien mit seinem traditionell komplizierten Punkteverfahren (mit Jury- und Zuschauervotes) in der Nacht zum 17. Mai gegen 1 Uhr fest.

  • Moderatoren sind dieses Jahr in Wien Victoria Swarovski und Michael Ostrowski. Sie führen durch insgesamt neun Shows – das Finale am 16. Mai und die zwei Halbfinal-Events am 12. und 14. Mai (außerdem gibt es zu jedem Termin zwei Pre-Shows, die als Probedurchlauf und zur Jury-Bewertung dienen).

  • Wien ist zum dritten Mal nach 1967 und 2015 Gastgeber der Musikshow.

  • 2025 verfolgten den ESC in Basel mit den drei TV-Shows weltweit rund 170 Millionen Menschen am Bildschirm, auf Social Media wurden zwei Milliarden Kontakte verzeichnet.

  • Der Musikwettbewerb wurde nach dem Zweiten Weltkrieg zur Förderung der Völkerverständigung ins Leben gerufen. Deutschland gewann von den bislang 69 Ausgaben zwei: 1982 mit Nicole ("Ein bisschen Frieden") und 2010 mit Lena ("Satellite").

+++ Redaktioneller Hinweis: Diese Meldung wurde basierend auf Material der Deutschen Presse-Agentur (dpa) erstellt. Bei Anmerkungen oder Rückfragen wenden Sie sich bitte an hinweis@news.de. +++

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