Schweiz: Laut Behörden in Crans-Montana 40 Tote und 119 Verletzte

Nach der Brandkatastrophe in Crans-Montana sprechen die Behörden jetzt von 40 Todesopfern. 119 Verletzte werden in Kliniken behandelt, viele befinden sich in einem kritischen Zustand.

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Bei der Brandkatastrophe in Crans-Montana sind nach bisherigem Stand der Ermittlungen 40 Menschen ums Leben gekommen. Es gebe 40 Tote, sagte der Kommandant der Walliser Kantonspolizei, Frédéric Gisler.

Viele der Schwerverletzten befänden sich weiterhin in einem kritischen Zustand, sagte der Regierungspräsident des Wallis, Mathias Reynard. "Viele Verletzte kämpfen noch um ihr Leben." Insgesamt seien 119 Verletzte in Kliniken aufgenommen worden. 113 davon hätten identifiziert werden können. Darunter befinden sich den Angaben zufolge 71 Schweizer, 14 Franzosen, 11 Italiener und 4 Serben.

+++ Redaktioneller Hinweis: Diese Meldung wurde basierend auf Material der Deutschen Presse-Agentur (dpa) erstellt. Bei Anmerkungen oder Rückfragen wenden Sie sich bitte an hinweis@news.de. +++

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