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Corona-Schock: Schwangere verweigert Corona-Impfung - Covid-Tod nach der Geburt

Es ist einfach nur tragisch. Eine Schwangere verweigert sich der Corona-Impfung. Nach der Geburt ihres kleinen Sohnes stirbt die Frau an den Folgen einer Corona-Infektion. Das Entsetzen bei ihrer Familie ist riesig.

Eine Ungeimpfte ist nach der Geburt ihres Sohnes an den Folgen einer Corona-Infektion gestorben. Bild: AdobeStock / Mongkolchon (Symbolbild)

Dieser Tod hätte verhindert werden können. Eine nicht geimpfte Mutter ist zwei Monate nach der Geburt ihres geliebten Sohnes durch einen Notkaiserschnitt auf der Intensivstation an den Folgen einer Corona-Infektion gestorben. Darüber berichten aktuell die "Manchester Evening News".

Ohne Corona-Impfung! Junge Mutter (30) stirbt Covid-Tod nach der Geburt

Natalie Forshaw (30) erkrankte demnach zunächst zu Hause, bevor ihr Sohn Caleb am 3. November in einem Krankenhaus in Manchester entbunden wurde. Doch dann der Schock! Nach der Geburt wurde die frischgebackene Mutter in ein künstliches Koma versetzt und musste auf der Intensivstation des Krankenhauses verbleiben, nachdem sie positiv auf das Coronavirus getestet worden war.

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Impfverweigerin wollte keine Spritze wegen Schwangerschaft

Hatte es Anfang Dezember noch die Hoffnung gegeben, dass sich der Zustand der jungen Frau bessern würde, herrscht seit dem zweiten Weihnachtsfeiertag jetzt traurige Gewissheit: Natalie Forshaw ist tot. Die Kosmetikerin und Friseurin hatte sich aufgrund ihrer Schwangerschaft gegen eine Covid-Impfung entschieden. Offenbar hatte sie sich von falschen Behauptungen beeinflussen lassen, wonach eine Corona-Impfung negative Auswirkungen auf Schwangere und Ungeborene haben könnte.

Die Mutter der Toten kann den Verlust noch immer nicht fassen: "Heute ist mein Herz in viele Teile zerbrochen. Ich glaube nicht, dass es sich jemals wieder erholen wird. Ich werde deine verrückte Art vermissen, die Tatsache, dass du mir 8.400.000 Mal am Tag eine SMS geschickt hast, und sei es nur, um mir zu sagen, dass ich dich liebe, Mami. Wir hatten eine unglaubliche Verbindung, nicht nur Mutter und Tochter, sondern auch beste Freundinnen.", erinnert sie sich in den sozialen Netzwerken laut "Manchester Evening News".

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rut/news.de