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Tödlicher Missbrauch : 71 Rippenbrüche! Horror-Vater schüttelt Baby zu Tode

Ein schrecklicher Missbrauchsfall beschäftigt aktuell die Behörden in Bristol, England. Dem 31 Jahre alten James Clark wird vorgeworfen, seinen Baby-Sohn zu Tode geschüttelt zu haben. Das Kind erlitt dabei 71 Rippenbrüche und schwere Kopfverletzungen.

Ein Vater hat seinen 39 Tage alten Sohn ermordet. Bild: AdobeStock/ spass (Symbolbild)

Diese Tat schockiert! Was James Clark (31) aus England seinem gerade einmal 39 Tagen alten Baby-Sohn angetan haben soll, lässt einem das Blut in den Andern gefrieren. Wie kann ein Vater seinem eigen Fleisch und Blut etwas derart abscheuliches antun? Clark wird vorgeworfen, seinen Sohn Sean zu Tode geschüttelt zu haben. Über den erschütternden Missbrauchsfall, der sich bereits im Jahr 2018 ereignet hat, berichtet aktuell das britische Nachrichtenportal "The Sun".

71 Rippenbrüche! Horror-Vater schüttelt Baby-Sohn zu Tode

Der Horror-Vater soll dem Neugeborenen insgesamt 71 Rippenbrüche und schwere Kopfverletzungen zugefügt haben. Anschließend habe er ihn zurück in sein Bettchen gelegt, damit die Mutter ihn dort findet. Der Junge überlebte dieses Martyrium nicht. Von einem Gericht in Bristol wurde James Clark aktuell zu einer Haftstrafe von mindestens 15 Jahren verurteilt.

Obduktionsbericht schockiert! Baby Sean wurde mehrfach misshandelt

Den Obduktionsergebnissen zufolge wurde der kleine Sean mindestens drei Mal angegriffen. "Er drückte seinen Sohn Sean fest auf die Brust, was zu Frakturen führte, und schüttelte ihn kräftig, um eine Gehirnblutung zu verursachen", so die AnklägerinJane Osborne QC vor Gericht. Diese Gehirnblutung führte letzten Endes zum Tod des Kindes.

Seinem Anwalt zufolge habe Clark die Folgen seiner Handlungen aufgrund vonAutismus und einer Aufmerksamkeitsdefizit-Hyperaktivitätsstörung nicht einschätzen oder verstehen können. Die Mutter des Jungen stand ebenfalls vor Gericht, wurde laut "The Sun" jedoch des Mordes und der Verursachung oder Zulassung seines Todes freigesprochen.

Horror-Vater zeigte vor Gericht keinerlei Reue für Mord an Sohn

Vor Gericht zeigte der Vater laut Polizei keinerlei Reue für seine Taten. "Mein gesamtes Team war wirklich schockiert über den Mangel an Reue, den er während dieser Untersuchung und des anschließenden Prozesses gezeigt hat, der mehr als dreieinhalb Jahre gedauert hat", so der leitende Ermittlungsbeamte Superintendent James Riccio.

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fka/news.de

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