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Freizeitpark-Katastrophe: Teenager sabotieren Achterbahn - Kinder nach Horror-Crash in Klinik

Es sollte ein vergnüglicher Tag im Freizeitpark werden, es endete in einer schrecklichen Katastrophe. Nachdem Teenager eine Achterbahn sabotiert haben, landeten gleich mehrere Kinder in einem Krankenhaus.

Teenager sabotieren ein Fahrgeschäft. Bild: AdobeStock / Jacob Lund (Symbolbild)

Sechs Personen mussten im Krankenhaus behandelt werden, nachdem eine Achterbahn mit dem Namen Star Flyer im Freizeitpark Planet Fun im nordirischen Carrickfergus außer Kontrolle geraten war. Der Park wurde inzwischen zur Wiedereröffnung freigegeben - und jetzt steht auch fest, wie es zu dem dramatischen Unglück kommen konnte.

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Verletzte nach Achterbahn-Drama im Krankenhaus

Wie "Belfast Live" berichtet, war die Star-Flyer-Achterbahn am vergangenen Samstag außer Kontrolle geraten. Dabei schlug das Fahrgeschäft gegen eine Reihe von Schildern. Sechs der Verletzten wurden in einem Krankenhaus behandelt, darunter drei Kinder. Der Park wurde am Sonntag, den 25. Juli, wieder eröffnet, nachdem bei einer Untersuchung keine mechanischen Defekte festgestellt wurden. Dennoch bleibt das Fahrgeschäft bis zum Abschluss weiterer Untersuchungen noch geschlossen.

Ursache für Achterbahn-Unglück bei Belfast: Teenager sabotieren Fahrgeschäft

Der Grund für die Unfall-Katastrophe liegt demnach aber wohl an anderer Stelle. Wie Planet Fun in einer Erklärung nach dem Crash mitteilt, wurde der Vorfall "durch den Fehlgebrauch der Ausrüstung sowie das Verhalten mehrerer Teenager auf der Attraktion verursacht". Gleichwohl sollen die Vorgänge weiter untersucht werden. Auch die Polizei sucht weiterhin nach Zeugen, die den Vorfall gesehen haben und Vorgänge schildern können.

"Das schnelle Handeln unseres Personals, die Fahrt abzubrechen, hat weitere Verletzungen verhindert. Zu diesem Zeitpunkt können wir den Vorfall nicht weiter kommentieren, aber wir möchten unsere Gedanken und besten Wünsche an die Menschen richten, die verletzt wurden.", lässt Planet Fun weiter wissen.

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rut/news.de