18.07.2021, 10.22 Uhr

Corona-Impf-News aktuell: Impfstoff-Schock! Mann erleidet Hirnschaden nach Astra-Impfung

Immer wieder sorgen Corona-Impfstoffe für unschöne Schlagzeilen. Jüngsten Berichten zufolge erlitt ein Impfling nach einer AstraZeneca-Impfung einen Hirnschaden. Jetzt kann er seiner Tochter nicht einmal mehr eine Geschichte vorlesen.

In seltenen Fällen kann eine AstraZeneca-Impfung zu schweren Nebenwirkungen führen. Bild: dpa

In den vergangenen Monaten wurde in den Medien immer wieder über Nebenwirkungen bei Corona-Impfungen berichtet. Dabei stand vor allem der Impfstoff von AstraZeneca sehr oft in der Kritik. Auch aktuell häufen sich Berichte über mögliche Nebenwirkungen des Corona-Impfstoffs. Im Gespräch mit dem britischen "Mirror" berichtet Osteopath Joseph Robinson über seine Erfahrungen mit der Corona-Impfung.

Corona-Impfstoff-News: Mann erleidet Hirnschaden nach AstraZeneca-Impfung

Wie der Corona-Geimpfte nun selbst erklärte, erlitt er nach seiner ersten AstraZeneca-Dosis einen Hirnschaden. Nun kann er seiner Tochter nicht einmal mehr eine Geschichte vorlesen, sagt der Impfling. Joseph Robinson gehört zu den 145 Personen, die jeweils 120.000 Pfund (umgerechnet 100.000 Euro) Schadensersatz von der britischen Regierung fordern.

Joseph Robinson bekommt Blutgerinnsel nach erster Astra-Dosis

Ausgelöst wurde der Hirnschaden bei Joseph Robinson durch ein seltenes Blutgerinnsel, welches vermutlich durch die erste Dosis des AstraZeneca-Impfstoffs ausgelöst wurde, die er im Februar erhalten hatte. Seither hat sich das Leben des 32-jährigen Vaters komplett verändert. Er musste seine Arbeit aufgeben, nachdem bei ihm eine VITT festgestellt wurde. Die impfstoffinduzierte immune thrombotische Thrombozytopenie (VITT) ist eine seltene Komplikation, zu der es nach der Impfung gegen SARS-CoV-2 mit adenovirusbasierten Vakzinen kommen kann.

Astra-Impfling leidet an Gedächtnisverlust und Sprach- und Sprechstörungen

Im Fall von Joseph Robinson führte die Impf-Komplikation zu Gedächtnisverlust sowie Sprach- und Sprechstörungen. "Anstatt von der Regierung unterstützt zu werden, hat man mich damit allein gelassen.", so der Vorwurf des 32-Jährigen. "Ich habe ohne eigenes Verschulden kein Einkommen. Es fühlt sich extrem grausam an."

Corona-Geimpfter fordert Unterstützung nach Nebenwirkung durch Astra-Impfung

Um überhaupt Unterstützung zu bekommen, müsse Robinson zunächst beweisen, dass die Impfung ihn zu 60 Prozent behindert. Allerdings: Weniger als 2 Prozent der Anträge sind erfolgreich, berichtet der "Mirror". Joseph fordert nun ein neues System, um Menschen zu unterstützen, die durch die Covid-Impfung beeinträchtigt sind. "Ich kann meiner Tochter nicht einmal mehr eine Geschichte vorlesen. Es ist furchtbar. Aber es gibt andere Familien, denen es so viel schlechter geht als mir. Die Regierung sollte ihnen nicht den Rücken zuwenden.", fordert der Brite. Joseph Robinson hat sich nun einen Anwalt genommen. Seine Anwältin Zahra Nanji erklärte gegenüber "Mirror": "Betroffene und ihre Familien sollten die Gewissheit haben, dass für sie finanziell gesorgt wird. Die Regierung muss sicherstellen, dass diese Menschen, wenn sie das Richtige tun, indem sie den Impfstoff nehmen, richtig geschützt sind."

Tatsächlich kommt es nur in äußerst seltenen Fällen zu schwere Reaktionen auf Covid-Impfungen. Von 40 Millionen AstraZeneca-Impfungen in Großbritannien gab es weniger als 400 Fälle von Gerinnungsstörungen.

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sba/news.de